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George Clooneys fast fatale Lüge

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George Clooney Poster
© Kurt Krieger

Weil George Clooney unbedingt eine Rolle ergattern wollte und dabei auch vor kleinen Flunkereien nicht zurückschreckte, manövrierte sich der Hollywoodstar beinahe selbst ins Karriere-Aus.

Hatte bei Frauen schon immer einen guten Stand: George Clooney Bild: Kurt Krieger

George Clooney

Mit einer List wollte der Frauenschwarm eine Casting-Agentin hereinlegen, um an seine erste Filmrolle heranzukommen. Um die Filmmanagerin zu überzeugen, flunkerte Clooney, dass er bereits 1982 in Paul SchradersKatzenmenschen“ mitgespielt hätte. „Ich erinnere mich, wie ich eine Casting-Direktorin anlog und mit meiner Rolle in ‚Cat People‘ prahlte“, erinnert sich der Superstar und fährt fort: „Sie meinte daraufhin nur ganz verblüfft, ob ich da mitgespielt hätte. Ich bejahte ihre Frage. Daraufhin erwiderte sie, dass sie den Film gecastet hätte. Letztendlich ließ ich meine Hosen herunter und gab zu, dass ich ohne die Rolle in ihrem neuen Film keine Chance hätte, der Schauspielergewerkschaft Screen Actors Guild beizutreten und sie mir doch bitte helfen solle.“

Ein charmantes Schlitzohr

Die Zugehörigkeit zur Schauspielervereinigung SAG ist in den USA Voraussetzung, um einen Job zu bekommen. Clooneys Charme und Ausstrahlung muss schon damals unwiderstehlich gewesen sein. „Sie half mir dabei, eine Rolle in ‚The Predator‘ zu ergattern. Das Werk war so schlecht, dass es nie veröffentlicht wurde. Aber ich erlangte dadurch zumindest meine SAG-Karte“, grinst George, das charmante Schlitzohr.

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