George Clooney hat Angst vor Arbeitslosigkeit

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Seine Villa am Comer See kann George Clooney keiner mehr nehmen.

Ganz tief in sich drin fürchtet sich George Clooney noch immer vor Arbeitslosigkeit Bild: Kurt Krieger

Es hat lange gedauert für George Clooney, bis aus dem unscheinbaren Mann Hollywoods Nummer eins wurde. Nicht immer lief es für den Schauspieler rosig und die Zeiten, in denen er hart um Jobs kämpfen musste, kann er nicht vergessen: „Tief in meiner Seele habe ich heute noch Angst, ohne Arbeit dazustehen“, so der „Ocean’s 11„-Star. Deshalb habe er sein Geld auch lieber gleich in die Villa am Comer See gesteckt, als in Aktien, denn die möge er gar nicht: „Das ist wie Vegas, nur ohne Spaß und Bikini-Mädchen“.

So ein Häuschen im Grünen nun sei für George Clooney genau das, was er sich immer unter Sicherheit vorgestellt habe: „Es ist eine Investition und ich weiß, ich kann immer verkaufen und hätte dann Geld.“ Die Zeiten, in denen Clooney hart für seine Rollen kämpfen musste, sind zwar vorbei - aber eben noch nicht so lange her.

Heute wird in Ruhe gealtert

Erst Mitte der 90er Jahre hatte Clooney mit „From Dusk Till Dawn“ seinen cineastischen Durchbruch. Zuvor machte er zwar in „Emergency Room“ von sich Reden, doch auch bis dahin war der Weg weit und jede Menge unbedeutende Fernsehauftritte pflasterten den Weg des Schauspielers.

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9 Stars, die für einen Film ihre Gesundheit für immer ruinierten

Heute jedenfalls hat George Clooney alles erreicht und freut sich, dass er in Ruhe alt werden kann: „Wenn ich mich auf der Leinwand sehe, ist mir schon klar, dass ich keine 40 mehr bin.“ Aber man müsse eben kapieren, dass man nun ein Charakterschauspieler ist - wie sein Vorbild Paul Newman, der laut Clooney die Sache mit dem Altwerden prima hinbekomme.

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