Wenn Clooney in seiner Wahlheimat Italien eine Spritztour auf seiner Harley macht, legt er gerne einen Zwischenstopp im Altersheim von Dizzasco ein.

Ein Herz für Rentner: George Clooney Bild: Kurt Krieger

Im Heim des Heiligen Herzens ist der amerikanische Schauspieler normalerweise ein gern gesehener Gast. Schließlich sorgt George Clooney dafür, dass die Videothek des Altersheims immer auf dem neuesten Stand ist. Bei jedem Besuch bringt er DVDs der aktuellsten Hollywood-Highlights sowie seiner eigenen Filme vorbei.

Letztere sollte sich ein gewisser Pfleger so schnell wie möglich zu Gemüte führen. Denn der gute Mann ist derjenige, der George vor einigen Tagen aus dem Gebäude geschmissen hat. Er hatte den berühmten Spender in seiner Biker-Montur schlichtweg nicht erkannt.

Bloß keine Schlagzeilen

Eigentlich wollte Clooney nicht, dass die Öffentlichkeit von seinen Abstechern nach Dizzasco erfährt. Er hatte das Personal gebeten, die Besuche geheim zu halten. Selbst hat der Filmstar zu dem Rausschmiss nicht Stellung genommen. „George engagiert sich gerne, will damit aber keine Schlagzeilen machen“, erklärt sein Pressesprecher. „Mehr will ich darüber auch nicht sagen.“

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Währenddessen widmet sich Clooney seinem nächsten Projekt. Nach „Ocean’s Thirteen“ steht wieder eine Zusammenarbeit mit den Coen-Brüdern an. In der Komödie „Burn after Reading“ spielt er einen eiskalten Killer, der hinter einem chaotischen CIA-Agenten her ist.

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