Bei der diesjährigen Oscar-Verleihung darf sich George Clooney gleich doppelt Hoffnungen machen: auf den Preis als bester Nebendarsteller - und den begehrten Regie-Award.

Hat Probleme mit dem Älterwerden: George Clooney Bild: Kurt Krieger

Dieser Mann feiert einen Erfolg nach dem nächsten. Doch wirklich genießen kann George Clooney seinen Ruhm nicht. Der Frauenschwarm wird von trüben Gedanken geplagt: Schließlich ist er bereits 44 Jahre alt, und das komme in Hollywood einer Katastrophe gleich - meint Clooney. Er ist davon überzeugt, dass das Alter seine Schauspiel-Karriere langsam, aber sicher zum Stillstand bringen wird.

Deshalb hat George einen Plan gefasst: Er möchte - solange es sein Aussehen noch zulässt - in so vielen Filmen wie möglich mitwirken, um als Hollywood-Legende in die Geschichte einzugehen. Zwar glaubt der Beau, in Independent-Filmen seine Nische gefunden zu haben. Die Befürchtung, dass er eines nicht allzu fernen Tages zugunsten jüngerer Stars zurückstecken muss, bleibt dennoch bestehen.

Würdevoll altern à la Connery

„Ich weiß, dass ich mich gerade in einer Position befinde, die nicht von Dauer ist“, jammert Clooney. „Bald werden die Kino-Mogule sagen ‚George wird langsam ein bisschen alt. Für Liebesszenen taugt er nicht mehr, vielleicht können wir ihn noch irgendwo als Charakter-Schauspieler unterbringen‘.“

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Vielleicht würde den verzweifelten George ja ein Blick auf Sean Connery trösten. Der apart ergraute Schotte verführte in „Verlockende Falle“ die schöne Catherine Zeta-Jones - und das im stolzen Alter von 69 Jahren.

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