Clooney veräppelt Shakespeares "Cäsar"

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George Clooney Poster

Sie verstehen sich bestens und haben zusammen schon zwei hervorragende Filme herausgebracht.

Bald mit Bettlaken um den Adoniskörper zu sehen: George Clooney Bild: Kurt Krieger

Wenn sich Superstar George Clooney und die Coen-Brüder für ein neues Projekt zusammensetzen, kommt meist ein gelungener Angriff auf die Lachmuskeln der Zuschauer dabei heraus. Mit den abgefahrenen Komödien „O Brother, Where Art Thou?“ und „Ein (un)möglicher Härtefall“ konnte das Trio sowohl bei Zuschauern als auch Kritikern punkten. Kein Wunder also, dass die Herren wieder einen Film drehen wollen.

Die Coens sprechen schon liebevoll davon, die „Idioten-Trilogie“ endlich zu vervollständigen. Und mit ihrem neuen Coup haben sie sich Großes vorgenommen: „Hail Caesar!“ soll um 1920 spielen und von einer Bande Volltrottel handeln, die unbedingt den Shakespearschen Klassiker auf die Bühne bringen wollen.

Mit der Toga ins Kino

Clooney bekäme die Hauptrolle und weiß auch schon, wie sein Held aussehen wird: „Er trägt eine Idioten-Toga und einen Bleistiftbart - ein richtiger Esel eben.“

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9 Stars, die für einen Film ihre Gesundheit für immer ruinierten

Sollte das Geld für den Film nicht reichen, kann Clooney ja einfach sein Hab und Gut verkaufen. Das hatte der 44-Jährige schon geplant, um seinen Film „Good Night, and Good Luck“ zu finanzieren. „Ich habe vorgeschlagen, mein Haus mit einer Hypothek zu belasten“, erzählt der engagierte Mime. Na, da kann ja nichts mehr schief gehen.

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