Sie sind die coolsten Typen, die Hollywood derzeit zu bieten hat.

Ende der trauten Zweisamkeit: Bald stehen George und Brad sich als Kontrahenten gegenüber! Bild: Warner

Wenn die Megastars George Clooney und Brad Pitt in „Ocean’s Eleven“ und „Ocean’s Twelve“ als stilsichere Gauner große Coups abziehen, liegt ihnen das Kinopublikum zu Füßen. Seit heute dürfen sich Fans nicht nur auf deren dritten Streich „Ocean’s Thirteen“ freuen, sondern auch auf den Agenten-Thriller „Burn Before Reading“: Brad Pitt hat seinem Kumpel George gerade für dessen heiß gehandeltes Gemeinschaftsprojekt mit den Coen-Brüdern zugesagt.

Im Mittelpunkt des Thrillers steht ein CIA-Mann, der eine Autobiografie schreibt - aber die Diskette mit dem Manuskript verliert. Die Disk gelangt in die Hände verschiedener Leute, die alle eins gemeinsam haben: Kurz nachdem sie den Text mit den hochbrisanten Inhalten gelesen haben, geben sie den Löffel ab.

Clooney wird den Killer spielen, der die Finder der Diskette einen nach dem anderen abmurkst - die erste Rolle als waschechter Bösewicht für den Frauenschwarm! Offiziell ist zwar noch streng geheim, welchen Part Brad Pitt übernimmt, aber der Verdacht liegt nahe, dass er den schreibwütigen und vergesslichen CIA-Agenten spielen könnte. Die erste Klappe fällt schon Ende August.

Harte Fakten, galant serviert!

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9 Stars, die für einen Film ihre Gesundheit für immer ruinierten

Clooney strickt schon länger an dem geheimnisumwitterten Film, der auf einem regierungskritischen Sachbuch des ehemaligen CIA-Chefs Admiral Stansfield Turner basiert. Der Titel: „Burn before Reading: Presidents, CIA Directors and Secret Intelligence“.

Die Buchvorlage schlägt einen ziemlich ernsthaften Ton an: Autor Turner schildert darin, wie es zu den zwei schlimmsten amerikanischen Geheimdienstpannen kommen konnte: das Verschlafen der Anschläge vom 11. September und die Falschinformation über angebliche Massenvernichtungswaffen im Irak. Für den Film dient das Buch aber nur als Inspiration, der Thriller wird die Vorlage mit einem deutlichen Augenzwinkern umsetzen und das Sachbuch in eine actionreiche Agenten-Story verwandeln. Vielleicht hat Clooney aus den zwiespältigen Reaktionen auf seinen überambitionierten politischen Rundumschlag „Syriana“ gelernt…

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