Kaum dass bekannt war, dass Steven Soderbergh „The Man from U.N.C.L.E“ neu verfilmen soll, brachte sich sein bester Hollywood-Kumpel ins Gespräch für die Hauptrolle.

You know his name, you know his number one director… Bild: Kurt Krieger

Gute Freunde kann niemand trennen, das gilt selbst im Schlangennest Hollywood. Ein Paradebeispiel dafür sind George Clooney und Steven Soderbergh. Nach etlichen gemeinsam produzierten Filmen scheint jetzt das nächste Projekt in der Mache zu sein. Und das ist nach dem Remake von „Ocean’s Eleven“ mal wieder eins, das älteren Generationen gut in Erinnerung sein dürfte: Eine Neuauflage der Agentenserie „The Man from U.N.C.L.E“.

Das Leinwandremake der zwischen 1964 und 1968 gedrehten TV-Serie war ursprünglich ein Projekt von David Dobkin. Jetzt hieß es plötzlich, dass der „Wedding Crashers„-Regisseur - wenn überhaupt - als Produzent an dem Film beteiligt sein wird und Soderbergh gemeinsam mit seinem Drehbuchautor Scott Z. Burns die Zügel in die Hand nimmt. Ihre Version soll weniger komödiantisch werden und in den 60er Jahren behaftet bleiben.

Zwischen Bond- und Buddy-Movie

Die Serie drehte sich um einen amerikanischen und einen russischen Spion, die zusammen für die „United Network Command for Law and Enforcement“-Agentur arbeiten. Das Originalkonzept der Serie wurde teilweise von Ian Fleming verfasst, was schon damals eine Art Bond-Buddy-Hybrid zur Folge hatte.

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Dass Clooney keine 12 Stunden nach Bekanntgabe des Regisseurwechsels sein Interesse an der Hauptrolle bekundete, verwundert eigentlich kaum. Zum einen ist der Stoff genau nach seinem Geschmack, zum anderen lässt sich bei der Kombi Soderbergh/Clooney nie hervorsagen, was am Ende dabei raus kommt - und auch das ist genau nach seinem Geschmack.

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