In der Oscar-Nacht versucht eine glamouröse Feier, die andere zu übertrumpfen. Ob Elton John oder die Top-Magazine „Vanity Fair“ und „InStyle“: Sie alle wollen möglichst viele Gäste auf ihre Partys locken. Doch George Clooney lässt das kalt. Er feiert lieber mit Freunden.

Ist lieber unter Freunden als auf großen Partys: George Clooney Bild: Kurt Krieger

Der Schauspieler ließ alle Partys zugunsten einer eigenen kleinen Feier sausen. Clooney, der sich über einen Oscar als bester Nebendarsteller in „Syriana“ freuen durfte, gestand, dass er den Abend nicht mit Leuten verbringen wolle, die er nicht zu seinen Freunden zählt. So genoss er die Nacht in einem kleinen italienischen Restaurant. „Meine Freunde kommen mit ihren Frauen und ich mit meinem Oscar“, so Clooney. „Das ist der Spaß daran.“

Mit zum Dinner durften dann seine (Ex?)-Freundin Krista Allen, Rolling Stone Mick Jagger, „Desperate Housewives„-Darstellerin Nicolette Sheridan mit Michael Bolton und Madonna mit Ehemann Guy Ritchie. Später stieß auch Oscar-Preisträgerin Rachel Weisz zu der feiernden Gruppe, die es sich bis halb sechs am nächsten Morgen so richtig gut gehen ließ.

Ganz normal!

Clooney ist nicht der erste, der ein kleines Restaurant mit Freunden dem Glamour Hollywoods vorzieht. Auch Oscar-Preisträgerin Hilary Swank, die sich letztes Jahr über einen Goldjungen als beste Hauptdarstellerin freuen durfte, feierte ihren Sieg mit Burger und Pommes in einer Frittenbude.

Schön, dass manchen Stars der Erfolg in der Traumfabrik noch nicht zu Kopf gestiegen ist.

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