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Bube, Dame, König - Kinohit

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George Clooney Poster
© Sony Pictures

Poker, Black Jack, Roulette - wem das Glück hold ist, der kann im Casino zum Millionär werden. Wer nicht auf Fortuna setzen mag, greift eben zu anderen Mitteln.

"21": wer die passende Formel kennt, braucht beim Black Jack kein Glück mehr Bild: Sony Pictures

Kevin Spacey

Doch die Verlockungen der Glitzerstadt machen seinen jungen Schützlingen zu schaffen. Im ausschweifenden Nachtleben drohen sich Ben (Jim Sturgess aus „Across the Universe„) und seine Freundin Jill (Kate Bosworth) selbst zu verlieren - Geld allein macht eben doch nicht glücklich.

Ausufernde Partys zwischen Jetons und Champagner verdrehen demnächst auchCameron Diaz und Ashton Kutcher den Kopf. Ab 8. Mai sind die beiden Hollywood-Stars in der Liebeskomödie „Love Vegas“ zu sehen. Nach einer durchzechten Nacht in der Wüstenmetropole erwachen die beiden Fremden nebeneinander im Hotelbett - mit Eheringen an den Fingern.

George Clooney als Gentleman-Gauner in "Ocean's Eleven" Bild: Warner

Ehestreit um die Millionen

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9 Stars, die für einen Film ihre Gesundheit für immer ruinierten

Denn Las Vegas hat nicht nur eine lockere Gesetzgebung was das Glücksspiel angeht, auch heiraten kann man hier leichter als anderswo. Wer aus einer Schnapslaune heraus dem Falschen „Ja, ich will“ ins Gesicht gelallt hat, kann seinen Fehltritt normalerweise problemlos wieder annullieren lassen - eine Erfahrung, die auch Britney Spears schon machen durfte. Doch ganz so leicht haben es Cameron und Ashton in „Love Vegas“ nicht, schließlich beanspruchen beide den gemeinsamen Millionengewinn aus der Spielhölle für sich.

Aber wie kommt man denn nun an das große Geld? In der Gaunerkomödie „Ocean’s Eleven“ versucht ein Star-Ensemble um George Clooney, Brad Pitt und Matt Damon, den dollarschweren Tresor zu knacken. Allerdings nicht mit Kartentricks, sondern mit schwerem Gerät.

Pokerface Bond

James Bond zockt am grünen Tisch in "Casino Royale" Bild: Sony Pictures

Die Neuverfilmung des Frank-Sinatra-Klassikers „Frankie und seine Spießgesellen“ brachte Las Vegas und seine Verlockungen 2002 zurück ins Kino und zog zwei Fortsetzungen nach sich. Die Kritiker feierten Steven Soderberghs federleichte Casino-Comedy als „cineastisches Äquivalent zum entspannten Würfelspiel mit Freunden“ und die „Wiedergeburt der Coolness“.

Da überrascht es nicht, dass auch Super-Agent James Bond das Glücksspiel für sich entdeckt hat. In „Casino Royale“ zockt 007 (Daniel Craig) mit seinem Gegenspieler Le Chiffre (Mads Mikkelsen) um bergeweise Pfundnoten. Bonds Auftrag: Le Chiffre vor seinen Bossen zu blamieren und seine Hintermänner dingfest zu machen. Verwaltet werden seine Einätze im vom britischen Schatzamt in Gestalt der schönen Vesper Lynd (Eva Green). Doch wer mit Koffern voll Geld durch die Gegend läuft, lebt auch in England gefährlich.

Der eine kann's, der andere nicht: Bud Spencer und Terence Hill als ungleiche Brüder in "Zwei sind nicht zu bremsen" Bild: Columbia Tristar

Über den (Spiel-)Tisch gezogen

Und auch Spielschulden können ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko darstellen, wieGuy Ritchie mit „Bube, Dame, König, GrAs“ beweist. Ein Freundesquartett ergaunert darin 100.000 Pfund, um Spieler-Ass Eddy (Nick Moran) bei einem Pokerturnier gegen Gangsterboss Harry (Lenny McLean) antreten zu lassen. Doch Harry zockt Eddy gnadenlos ab und am Ende des Abends stehen die Freunde bei dem Gauner mit einer halben Million Pfund in der Kreide.

Während man bei Guy Ritchie Probleme mit flotten Sprüchen löst und sich die Gewaltszenen außerhalb dessen, was die Kamera sieht, abspielen, darf bei Bud Spencer und Terence Hill ordentlich geprügelt werden. Denn auch das Kultduo hat seine Erfahrungen mit dem Glücksspiel gesammelt. In „Zwei sind nicht zu bremsen“ versucht Hill als Offizier Johnny ein illegales Casino auf einer Yacht vor der Küste Miamis hochzunehmen. Da er keine Ahnung von Roulette und Poker hat, benötigt er die Hilfe seines Halbbruders Charlie (Spencer), einem ehemaligen Berufsspieler. Dann fliegen die Fäuste, bis nichts mehr geht - rien ne va plus.

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