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Benedict will keine "Cumberbitches" mehr

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Die Armee der „Cumberschlampen“ schmeichelt dem Superstar - ihr Kampfname nicht so sehr.

Benedict Cumberbatch will keine "Cumberbitches" mehr. Bild: Kurt Krieger

Der heißeste Kandidat für die Nachfolge von George Clooney als globaler Frauenschwarm ist derzeit Benedict Cumberbatch: Toller Schauspieler, sexy Timbre in der Stimme, markantes Profil und britischer Gentleman vom Scheitel bis zur Sohle.

Der Star, berühmt geworden als TV-„Sherlock“ und „Star Trek„-Schurke, kann sich über eine stetig wachsende Fangemeinde freuen. Die Verehrerinnen bezeichnen sich allerdings als „Cumberbitches“, also „Cumberschlampen“ und das findet der Brite schon etwas shocking.

„Das ist lustig und ich bin sehr geschmeichelt“, erklärte der 38-jährige Schauspieler gegenüber dem „People“-Magazin. „Aber mal ernsthaft: Macht euch als Frauen nicht so klein. Nennt euch nicht selbst Schlampen. Ich weiß, dass es witzig gemeint ist, aber ein bißchen vulgär ist es schon.“

Wie wäre es mit „Cumberkollektiv“?

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Benedict Cumberbatch liefert auch gleich einige Alternativen für einen neuen Spitznamen: „Wie wäre es mit Cumbersomes? Cumberkollektiv? Cumberfans? Da ist doch soviel möglich!“

Kürzlich feierte Cumberbatch mit der Theater-Regisseurin Sophie Hunter Verlobung. Wie sie mit der anzüglichen Fangemeinde umgeht, nötigt ihm Respekt ab: „Sie steht da völlig drüber. Es könnte eine schwierige Sache sein, aber sie bleibt da völlig cool. Das ist schon beeindruckend.“

Im Kino dürfen die „Cumberbitches“ ihren der Star ab dem 22. Januar wieder bewundern. Er spielt die Hauptrolle im Weltkriegs-Dramas „The Imitation Game“. Wer Originallfassungen bevorzugt, kann ihn schon am 10. Dezember wenigstens hören, denn er spricht den Drachen Smaug in „Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere.“

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