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Ben Affleck enthüllt Batman-Todesdrohungen

Ehemalige BEM-Accounts |

George Clooney Poster
© Fox

„Neiiiiiiiin!“

Ben Affleck ist nicht der erste Batman-Darsteller, den Comic-Fans extrem hart angegangen sind… Bild: Fox

Das war laut Ben Affleck der allererste Facebook-Kommentar auf die offizielle Bekanntgabe, dass er der neue Batman ist. Seitdem erlebt der Schauspieler und Regisseur das, was neudenglisch gerne „Shitstorm“ genannt wird.

Doch Affleck ist nicht zuletzt dank seiner schlagzeilenträchtigen Beziehung zu Jennifer Lopez die Schattenseiten öffentlicher Aufmerksamkeit gewohnt. Daher bleibt er auch angesichts der negativen Fanreaktionen auf seine Batman-Rolle gelassen, wie er dem US-Talker Jimmy Fallon verraten hat:

„Ich bin doch schon groß, ich halte das schon aus“, sagt Ben Affleck. „Ich halte jede Menge Mist aus, ich bin hart im Nehmen. Die Leute vom Filmstudio hatten mich vorgewarnt, sie sagten zu mir: ‚Wir sind begeistert von Dir, aber wir müssen uns mal unterhalten, weil das mit den Fans relativ heftig werden kann. Daher wollen wir Dir ein paar Reaktionen zeigen, die frühere Darsteller im Internet bekommen haben.'“

Welche Schauspieler bekamen „Batman“-Todesdrohungen?

Laut Affleck soll es für seine Vorgänger von Fans immer wieder den Kommentar „Kill him! - Bringt ihn um!“ gegeben haben. Allerdings hat Ben Affleck hat dabei nicht verraten, welche Schauspieler damit genau gemeint waren. Zuletzt hatte Christian Bale in der „Dark Knight“-Trilogie gespielt, davor waren unter anderem Val Kilmer und George Clooney als Batman im Kino zu sehen.

Indessen geht das Gerücht, dass Ben Affleck in der „Man of Steel„-Fortsetzung „Batman vs. Superman“ ohnehin nicht als großartiger Held gezeigt werden soll, sondern als gebrochener Mann, den der ständige, einsame Kampf gegen das Verbrechen zermürbt hat. Affleck verriet nur so viel: „Regisseur Zack Snyder hat einen unglaublich interessanten Ansatz. Er will etwas ganz Neues machen, das aber trotzdem noch zu den bisherigen Filmen passt.“

Klingt ganz so, als wäre in der „Man of Steel“-Fortsetzung ein Batman zu sehen, bei dem die extremen seelischen Belastungen, die Christopher Nolan in der „Dark Knight“-Trilogie so betont hat, tiefe Spuren hinterlassen haben. Ein solcher Charakter hätte nur noch sehr wenig mit einem klassischen Comic-Helden zu tun. Und das könnte mit einem Darsteller wie Ben Affleck doch in der Tat ein spannender Ansatz sein.

Das Ergebnis gibt es erst im Juli 2015 zu sehen, doch davor zeigt sich Affleck noch in „Runner, Runner„, der am 17. Oktober ins Kino kommt. Und wer Afflecks markigen Auftritt im Thriller um Betrug beim Online-Poker gesehen hat, der traut ihm auch locker eine Top-Leistung als Batman zu…

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