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Alles wird gut für Spider-Man

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© Kurt Krieger

Nach seinem Dasein als „Spider-Man“ sehnt sich Tobey Maguire offensichtlich wieder nach geistig anspruchsvolleren Rollen.

Sucht nach Abwechslung: Tobey Maguire Bild: Kurt Krieger

Romanverfilmungen scheinen die Lösung für die erhoffte Abwechslung zu sein. Gerade erst sagte er für die Leinwandadaption von Isaac Adamsons „Tokyo Suckerpunch“ zu. Darin kann er seine mühsam antrainierten akrobatischen Fähigkeiten als Martial-Arts-Kämpfer noch gut verwerten. Doch für danach hat er sich eine Rolle ausgesucht, die wie in der guten alten Prä-Heldenzeit sein wahres Talent fordert.

Für Steven Soderbergh kramt Tobey Maguire sogar seine dunkle Seite hervor. In der Verfilmung von Joseph Kanons „The Good German“ wird er neben Hauptdarsteller George Clooney und Cate Blanchett einen jungen Soldaten spielen, der nicht ganz so unschuldig ist, wie er auf den ersten Blick scheint.

Spidey trifft den König des Regie-Stuhls

Der Held des Films, der amerikanische Journalist Jake Geismar (Clooney), kehrt nach Ende des Zweiten Weltkrieges zurück nach Berlin, wo er vor Kriegsausbruch seine große Liebe Lena kennen gelernt hat. Auf seiner Suche nach ihr wittert er eine heiße Story, als er plötzlich eine Leiche entdeckt. Und schon steckt er mitten ein einem Netz aus Intrigen, das Maguire fleißig mitgesponnen hat.

Für den 29-Jährigen beginnt im Herbst die erste Zusammenarbeit mit Regie-Ass Soderbergh, der 1998 Maguires Hauptrollen-Debüt „Pleasantville“ mitproduziert hatte.

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