Kevin Smith gibt die Geld-zurück-Garantie

Ehemalige BEM-Accounts |

Nein, das ist kein abgegriffener Werbetrick, mit dem Kaufwütige zum exzessiven Shopping verführt werden sollen. Das ist Kevin Smiths persönliche Hitgarantie für seinen neuesten Film.

Findet die ständige Kritik an Bennifer echt uncool: Kevin Smith Bild: Highlight (Central)

Voller Inbrunst erklärt der Regisseur „Jersey Girl„, den er mit Jennifer Lopez und Ben Affleck gedreht hat, zu einem Meisterwerk: „Verdammt noch mal, ich liebe diesen Film. Er ist der beste, den ich je gemacht habe!“

Grund für seine Verteidigung dürfte der berufliche und private Katzenjammer sein, der die feurige Latina-Diva und ihr aufmüpfiges Schoßhündchen seit ihrer gescheiterten Beziehung und der letzten Lachnummer „Liebe mit Risiko“ begleitet. Jen und Ben sind einfach out. Da ist die Frage, ob sich die Negativschlagzeilen auch auf „Jersey Girl“ auswirken könnten, nur berechtigt. Tapfer verteidigt Kevin Smith weiterhin sein Baby. Über Sorgenkind Affleck lässt er verlauten:“Ben ist so gut, dass es mich manchmal schon fast krank macht.“ Meint er gut oder grausam?

Silent Bob findet seine Stimme

Gleichzeitig wirft der Kultregisseur ein, dass sich die neue Komödie von seinen vorherigen Filmen wie „Clerks - Die Ladenhüter„, „Mallrats„, „Chasing Amy“ oder „Dogma“ durchaus unterscheidet, und einige „Snootchie Bootchie“-Anhänger darüber sehr enttäuscht sein könnten. Für den Fall, dass Liv Tyler, George Carlin und Jason Biggs über den benniferschen Sehschmerz in „Jersey Girl“ nicht hinweghelfen sollten, lässt „Silent Bob“ Taten walten: Er stelle sich gerne an die Theaterkasse und gebe frustrierten Kinogängern das Geld zurück. Na, das ist doch mal ein Angebot!

Zu den Kommentaren

Kommentare

  1. Startseite
  2. News
  3. Kevin Smith gibt die Geld-zurück-Garantie