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George Benson

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Leben & Werk

Der US-amerikanische Gitarrist und Sänger George Benson ist einer der erfolgreichsten Grenzgänger zwischen Jazz und Pop. Geboren am 22. März 1943 in Pittsburgh, Pennsylvania, spielt er als Kind zunächst Ukulele. Im Alter von acht Jahren tritt er als Sänger in Nachtclubs auf und macht 1954 mit elf erste Schallplattenaufnahmen, bevor er im Jahr 1960 eine eigene Band gründet. Mittlerweile hat er mit dem Gitarrespiel begonnen und wendet sich so Mitte der Sechziger, unter dem Einfluss von Charlie Christian und Wes Montgomery, dem Jazz zu. Als 19-Jähriger tourt er mit der Band von Jack McDuff, welcher er von 1962 bis 1965 angehört, spielt mit Größen wie Miles Davis oder Lou Donaldson. Nebenbei veröffentlicht er Platten unter eigenem Namen wie das 1964 erschienene „The New Boss Guitar“ und gründet 1965 ein Quartett mit Lonnie Smith an der Orgel. Nach einer Reihe überwiegend instrumentaler LPs gelingt ihm mit dem gesungenen Titel „This Masquerade“ vom Album „Breezin'“ ein Millionenerfolg. Von da an konzentriert sich George Benson zunehmend wieder auf den Gesang. Als eine Art jazziger Steve Wonder kann er sich als Pop/R&B-Künstler einen Namen machen und mit regelmäßigen Plattenveröffentlichungen zum Teil beachtliche kommerzielle Erfolge feiern. Alben wie „In Your Eyes“ (1978) oder „Pacific Fire“ (1983) zeigen nur noch selten „The Most Exciting New Guitarist On The Jazz Scene“ (Albumtitel 1994), wenn dieser gelegentlich zurückblickt und mit brillanten Soli sein Können demonstriert. Im Jahr 2006 veröffentlicht George Benson gemeinsam mit dem Sänger Al Jarreau das Album „Givin‘ It Up“. Darauf befindet sich unter anderem auch eine von dem geschätzten Kollegen gesungene Version des ’76er Instrumentals „Breezin'“ sowie eine spontane Aufnahme von Sam Cookes „Bring It On Home To Me“ mit Sir Paul McCartney.

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