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Leben & Werk

Sie war der Auslöser für die Tragödie der identischen Zwillinge in David CronenbergsDie Unzertrennlichen„, wo sich Jeremy Irons in der Doppelrolle der Mediziner in sie verliebt. Die frankokanadische Schauspielerin Geneviève Bujold (geboren 1942 in Montreal) war Platzanweiserin und im Theater aufgetreten, bevor sie bereits in den 60er Jahren in einer Reihe französischer Filme („Der Dieb von Paris“, „Der Krieg ist vorbei“, „Herzkönig“) bekannt wurde. 1969 erhielt sie für die Titelrolle der Anne Boleyn in „Königin für 1000 Tage“ eine „Oscar“- Nominierung. Bujold verkörperte junge, unbedarfte und extrem integre Frauen. In den 70ern verfolgte sie eine internationale Karriere in Katastrophenfilmen („Erdbeben“) und Thrillern (die Ärztin in „Coma“), spielte aber immer wieder in Kanada, teils unter der Regie ihres Mannes Paul Almond. Ihre große Zeit waren die 80er, in denen sie außer in „Die Unzertrennlichen“ in dem Thriller „Der Wolf hetzt die Meute“ die Polizeipsychologin und das Objekt der Liebesbegierde von Clint Eastwood war. Bujolds beste Arbeiten sind die auf sanfte Art selbstbewussten Frauen, die sie in drei Filmen von Alan Rudolph spielte: in „Choose Me“ eine Radio-Moderatorin und Psychologin in Sachen Sex, die eine ‚Love Line‘ unterhält, in „Trouble in Mind“ die Besitzerin eines Cafés, in dem sich die Hauptpersonen begegnen, und in „The Moderns -Wilde Jahre in Paris“ die exzentrische Galeristin. Bujold spielt seitdem wieder in kanadischen Filmen.

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