Gary Fleder

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Leben & Werk

Mit drei erfolgsgekrönten Thrillern in Folge etablierte sich der amerikanische Regisseur Gary Fleder als Spannungsmacher neben Kollegen wie David Fincher oder Andrew Davis. Spezialität des in Norfolk, Virginia geborenen Filmemachers sind düstere Szenarien mit ironischen Brechungen. Er setzt seine Figuren extremen psychologischen Belastungen aus: Ex-Gangster Jimmy „The Saint“ (Andy Garcia) wird in „Das Leben nach dem Tod in Denver“ von seinem früheren Boss zu einer letzten Gefälligkeit genötigt. Als er diese verpatzt, bekommt er einen Auftragskiller auf den Hals geschickt. Der schwarze Polizeipsychologe Alex Cross (Morgan Freeman) sucht in „Denn zum Küssen sind sie da“ seine von einem Serienkiller entführte Nichte. In dem Thriller „Sag‘ kein Wort!“ wird die Tochter des New Yorker Psychiaters Nathan Conrad (Michael Douglas) gekidnappt. Um sie auszulösen, muss er an eine Beute kommen, dessen Versteck einzig eine seiner nervenkranken Patientinnen kennt. Von den Gangstern überwacht, hat Conrad acht Stunden Zeit, das Geld zu finden. Insgesamt geht Fleder auf Nummer sicher: Seine Filme beruhen allesamt auf Bestsellerkrimis. Fleder studierte zunächst Kommunikationswissenschaften in Boston und machte sein Diplom an der University of Southern California im Fach Filmproduktion, bevor er mit Dokumentarfilmen Fuß fassen konnte. Für das Fernsehen drehte er Krimi- und Horrorserien sowie die preisgekrönte Reihe „From the Earth to the Moon“, eine Dokumentation über amerikanische Astronauten. 2000 filmte Fleder den nach einer Kurzgeschichte von Philip K. Dick konzipierten Science-Fiction-Film „Impostor„.

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