WDR: Nominierungen zum Deutschen Fernsehpreis 2007

Ehemalige BEM-Accounts  

Mit einer Vielzahl von Nominierungen für fiktionale und dokumentarische Produktionen geht der Westdeutsche Rundfunk beim diesjährigen Deutschen Fernsehpreis ins Rennen. Die Preisverleihung findet am 29. September 2007 in Köln statt.

Die Nominierungen im Einzelnen:

In der Kategorie Beste Regie Fernsehfilm/Mehrteiler sind die Regisseure

Züli Aladag für „WUT“ (Redaktion Wolf-Dietrich Brücker) und Lars Kraume für „Guten Morgen, Herr Grothe“  für die Auszeichnung vorgeschlagen. „Guten Morgen, Herr Grothe“  bekam darüber hinaus Nominierungen für Bestes Buch, Beate Langmaak, und Beste Schauspieler Nebenrolle, Ludwig Trepte. Redaktion Dr. Barbara Buhl.

Alle Bilder und Videos zu Gabriela Maria Schmeide

Die ARD-Koproduktion „Die Flucht“  wurde gleich in fünf Kategorien nominiert:

Bester Fernsehfilm/Mehrteiler,

Beste Schauspieler Nebenrolle, Gabriela Maria Schmeide,

Beste Musik, Enjott Schneider,

Beste Ausstattung, Knut Loewe und Wiebke Kratz.

Die ARD-Koproduktion wurde für den WDR von Gebhard Henke und Michael

André redaktionell betreut.

In der Sparte Beste Dokumentation wurde die ARD-Koproduktion „Im Schatten der Blutrache“, WDR-Redaktion Enno Hungerland, nominiert.

Gleich zwei WDR-Reportagen stehen für die Kategorie Beste Reportage im Fokus:

„Der Gotteskrieger und seine Frau“ von Autor Gert Monheim, Redaktion Enno Hungerland, und „die story: Der Physiker der Mullahs“ von Egmont R. Koch, Redaktion Jo Angerer.

Ebenfalls zwei Nominierungen für den WDR in der Kategorie Beste Sportsendung:

Die Reportagen „Blut und Spiele“, Teil 1: Die Doping-Falle; Teil 2: Das Netz der Doper, Redaktion Jürgen Thebrath und Ulrich Loke sowie der Film von Tom Theunissen „Von Experten umgeben – Die WM 2010 in Südafrika“, Redaktion Christian Wagner.

Zu den Kommentaren

Kommentare