Gérard Depardieu hat in der Neuen Welt bereits Erfahrung gesammelt. Als Christoph Columbus nahm er sich in „1492 – Die Entdeckung des Paradieses“ Südamerika vor. Jetzt ist der nordamerikanische Kontinent an der Reihe.

Kämpft in Kanada gegen die Engländer: Gérard Depardieu Bild: Kurt Krieger

Der französische Ausnahmeschauspieler wirkt in „New France“ mit. Das Historienepos spielt im 18. Jahrhundert und handelt von den erbitterten Kämpfen, die sich die Franzosen und die Engländer um die Vormachtstellung in Kanada lieferten.

Es werden aber nicht nur die Fans gewaltiger Massenszenen bedient. Auch die Cineasten, die eine romantische Liebesgeschichte vor überwältigenden Naturschauplätzen auf der Groß-Leinwand sehen wollen, kommen auf ihre Kosten. Denn natürlich spielen in „New France“ auch schöne Frauen eine Rolle.

Schöne Frauen, edle Kämpen

Regisseur Jean Beaudin hat sich Irene Jacob, die Hauptdarstellerin aus „Drei Farben: Rot“ und die kanadische Beauty-Queen Noemie Godin-Vigneau geangelt. Die Schönheiten werden in der Provinz Quebec für so manch amouröses Abenteuer sorgen.

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Aber auch die Herren der Schöpfung sind mit ausgewählten Star-Schauspielern auf der Besetzungsliste vertreten: Jason Isaacs („Harry Potter und die Kammer des Schreckens„), Tim Roth und Vincent Perez streiten um die Herrschaft in Kanada. Vor allem auf die Auftritte von Roth und Perez darf man gespannt sein. Schließlich kennen sich die beiden in martialischen Historien-Epen bestens aus: Roth als erbitterter Widersacher von Liam Neeson in „Rob Roy“ und Perez als feuriger Liebhaber von Isabelle Adjani in „Die Bartholomäusnacht„.

Gedreht wird in Frankreich, Kanada und England.

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