Heute wurden die Beiträge für die Reihe Perspektive Deutsches Kino auf der Berlinale bekannt gegeben.

Dancing with Myself“ von Judith Keil und Antje Kruska eröffnet die diesjährige Berlinale-Reihe Perspektive Deutsches Kino. Damit sind die beiden Regisseurinnen laut Veranstalterangaben nach „Der Glanz von Berlin“ bereits zum zweiten Mal in der Reihe vertreten.

Insgesamt zeigt Perspektive Deutsches Kino neun Filme, darunter sechs Spiel- und drei Dokumentarfilme. Nachdem bereits Anfang des Jahres mit „Blackout“ (Regie: Maximilian Erlenwein), „Das Lächeln der Tiefseefische“ (Regie: Till Endemann), „Janine F.“ (Regie: Teresa Renn), „Netto“ (Regie: Robert Thalheim) und „Was lebst Du?“ (Regie: Bettina Braun) die ersten Beiträge der Reihe benannt worden waren, wurden heute die restlichen vier Beiträge bekannt gegeben.

Neben „Dancing With Myself“ sind dies „Happy End“ (Regie: Sebastian Strasser), „Katze im Sack“ (Regie: Florian Schwarz) und „Weltverbesserungsmaßnahme“ (Regie: Jörn Hintzer, Jakob Hüfner).

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