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Leben & Werk

Die meisten dürften Erika Skrotzki aus ihren zahlreichen Fernsehrollen kennen. Daneben steht die Schauspielerin aber auch auf der Theaterbühne und gibt Solo-Liederabende mit eigenen Chansons.

Erika Skrotzki wurde 1949 in Kloppenheim bei Wiesbaden geboren. Nach der Schule ließ sie sich zunächst zur Kosmetikerin ausbilden, entschied sich dann aber doch für den Schauspiel-Beruf und nahm an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main Schauspielunterricht. 1970 zog sie nach Berlin und absolvierte an der Max-Reinhardt-Schule ein Schauspielstudium, das sie 1973 abschloss. Noch im gleichen Jahr spielte Erika Skrotzki eine der Hauptrollen im Arbeiterfilm „Lohn und Liebe“ von Ingo Kratisch und Marianne Lüdcke. Danach folgten viele Rollen in Fernsehfilmen wie Axel Cortis „Die beiden Freundinnen“ (1978) nach einem Buch von Alfred Döblin, „Der eiserne Gustav“ (1979) unter der Regie von Wolfgang Staudte, Dieter Wedels „Der große Bellheim“ (1993) oder „Ganz unten, ganz oben“ (1999) von Matti Geschonnek. Daneben war sie regelmäßig in Serien und Reihen zu sehen, darunter „Tatort“, „Die große Freiheit“, „Die Schule am See“ und „Der Landarzt„. Neben der Fernsehkarriere spielte die nur 1,60 Meter kleine Schauspielerin regelmäßig Theater an namhaften Bühnen wie dem Thalia Theater in Hamburg, dem Schauspielhaus Bochum, dem Schauspiel Frankfurt und dem Grips-Theater in Berlin. Ab 1984 trat Erika Skrotzki zudem als Diseuse mit eigenen Soloprogrammen auf.

Für ihre Leistungen als Fernsehschauspielerin bekam Erika Skrotzki 1979 den „Chaplin-Schuh“ sowie den Film- und Fernsehpreis der deutschen Regisseure als beste Schauspielerin. Erika Skrotzki hat einen Sohn, David. Nach Stationen in Frankfurt, Köln und Hamburg lebt die Schauspielerin jetzt wieder in Berlin.

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