Eric Friedler

Regisseur • Drehbuchautor • Redakteur

Leben & Werk

Eric Friedler, geboren am 20.06.1971  in Sydney, Australien, arbeitete vor seinem Wechsel zum NDR im Jahr 2002 als Redakteur und Reporter, u.a. für das Politmagazin „Report“(SWR). Als Redakteur hat er für die ARD seitdem etliche preisgekrönte Dokumentar-, Spiel- und Fernsehfilme entwickelt und betreut. 2011 übernahm er die Leitung der Abteilung Sonderprojekte für Dokumentarfilm und Dokudrama beim NDR. Er wurde als Regisseur vielfach national und international ausgezeichnet, so u.a. mehrfach mit dem Grimme-Preis, dem Deutschen Fernsehpreis und dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis.

Große internationale und nationale Beachtung fanden u.a seine Regiearbeiten wie „Das Schweigen der Quandts (u.a. ausgezeichnet mit dem Deutschen Fernsehpreis und dem Hanns Joachim Friedrichs Preis und zahlreichen nationalen und internationalen Nominierungen); der Film „Aghet – Ein Völkermord“ (u.a. ausgezeichnet mit dem Grimme Preis, dem Deutschen Fernsehpreis, dem Robert Geisendörfer Preis, der World Gold Medal des New York Film Festivals und zahlreichen nationalen und internationalen Nominierungen); „Der Sturz – Honeckers Ende“ (ausgezeichnet u.a. mit der World Gold Medal des New York Film Festivals und zahlreichen nationalen und internationalen Nominierungen wie z.B. der Prix Europa); „Ein Deutscher Boxer“ (ausgezeichnet u.a mit dem Grimme Preis und zahlreichen nationalen und internationalen Nominierungen, wie dem Deutschen Fernsehpreis); „The Voice of Peace“ – der Traum des Abie Nathan“ (ausgezeichnet u.a. mit drei Grimme Preisen, dem Grand Prix International URTI du Documentaire d´Auteur, einer Banff Festival Nominierung sowie einer Deutschen Fernsehpreis-Nominierung); der Film „Das Mädchen – Was geschah mit Elisabeth K.“ (ausgezeichnet u.a. mit dem Gold Special Jury Award des Filmfestivals Houston sowie zahlreichen nationalen und internationalen Nominierungen, wie dem Grimme Preis einer Nominierung der Deutschen Akademie für Fernsehen); 2016 wurde der Film „Der Clown“ sowohl vom Grimme Preis als auch vom Deutscher Fernsehpreis angefordert und wird zur Zeit auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt.

Eric Friedlers Film „Aghet – Ein Völkermord“ wurde als erster deutscher Dokumentarfilm im amerikanischen Kongress zur Vorbereitung eines Beschlusses einer Völkermordresolution gezeigt. Der Film „Der Sturz – Honeckers Ende“ wurde vom Historischen Seminar der Universität Cambridge als „Meilenstein deutscher Dokumentarfilme des 21. Jahrhunderts“ eingeordnet. Er war an der Entwicklung viel beachteter Produktionen beteiligt, wie dem Hamburger „Tatort“ mit Mehmet Kurtulus als Cenk Batu oder Kinofilmen wie „Deutschland 09 – 13 Kurzfilme zur Lage der Nation“, „Mitte Ende August“ oder „Berlin 36“. Zudem ist Eric Friedler Autor mehrerer Fachbücher wie „Zeugen aus der Todeszone“ oder „Makkabi Chai“.

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