Emily Cox

Schauspielerin
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Leben & Werk

Die Schauspielerin Emily Cox gilt als Schauspiel-Shootingstar. Die zierliche Britin machte unter anderem im Fernseh-Doku-Drama „Dutschke“ und im Zombiefilm „Rammbock“ auf sich aufmerksam.

Geboren wurde Emily Cox am 23. Februar 1985 in Wien. Ihre Eltern, beide Pianisten, unterstützten den Wunsch ihrer Tochter, Schauspielerin zu werden. 2003 begann die zweisprachig erzogene Britin ein Studium am Wiener Max Reinhardt Seminar. Während der Ausbildung sammelte sie erste Kamera Erfahrungen in den Kurzfilmen „Verwehte“ (2006) von Tobias Dörr an der Seite von Susanne Lothar und Ulrich Mühe und „Bruderherz“ (2007) von Corinna Liedtke. 2008 schloss sie ihr Studium ab und bekam noch im gleichen Jahr einen Stückvertrag am Theater in der Josefstadt, wo sie in Roland Schimmelpfennigs „Besuch bei dem Vater“ überzeugte. Gleichzeitig arbeitete Cox weiter an ihrer Filmkarriere. In Berlin stand sie für Stefan Krohmers Doku-Drama „Dutschke“ als Gretchen Dutschke-Klotz, die Frau des Studentenführers, vor der Kamera. 2009 übernahm sie eine Rolle in Marvin Krens Zombiefilm „Rammbock“, der 2010 mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet wurde. Vielseitigkeit bewies Emily Cox außerdem im TV-Thriller „Schrei, wenn du dich traust“ aus der „Killerjagd“-Reihe, in der österreichischen Krimi-Komödie „Der Täter“, sowie in der „Polizeiruf 110“-Folge „Zapfenstreich“. Eine feste Rolle hat sie außerdem in der Fernsehserie „Der Winzerkönig“ als Anna Stickler.

Für ihre darstellerische Leistung im Kurzfilm „Verwehte“ erhielt Emily Cox 2007 im Rahmen des Internationalen Filmfestivals der Filmakademie Wien den Filmpreis als Beste Schauspielerin. Neben der Schauspielerei ist Emily Cox eine begeisterte Hörspiel-Sprecherin und nahm an diversen Literaturlesungen teil. Die Jungschauspielerin lebt in ihrer Geburtsstadt Wien. (ut)

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