Leben & Werk

Mit zwei Rollen ist die englische, mit Charles Laughton von 1929 bis zu seinem Tod 1962 verheiratete Elsa Lanchester (1902 - 1986) in die Filmgeschichte eingegangen. Sie war 1938 in „Frankensteins Braut“ die Monster-Geliebte der von Boris Karloff gespielten Kreatur (und in der Rahmenhandlung die Autorin Mary Shelley) und ist seitdem bis hin zu Kenneth Branaghs „Frankenstein“ das äußerliche Vorbild für die entsprechenden zusammengeflickten Frauen. Und sie war auch die den Starverteidiger Charles Laughton energisch betreuende Haushälterin in Billy Wilders „Zeugin der Anklage“. Lanchester spielte Gouvernanten, fröhliche alte Tanten („Mary Poppins„), Erpresserinnen (im Film noir „Die sündige Stadt„), eine der Frauen Heinrichs VIII., Rembrandts Gattin, Kim Novaks Hexenfreundin in „Meine Braut ist übersinnlich“ und viele andere exzentrische Charaktere. Die rothaarige, zierliche und spitznasige Lanchester veröffentliche 1939 und 1981 ihre beiden Memoiren-Bände.

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