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Elliot Page


Elliot Page ist fest entschlossen, „zu den stereotypen Teenager-Rollen in amerikanischen Filmen ein Gegengewicht zu bilden“. So hat sich der kanadische Schauspieler mit starken, selbstbewussten, schlagfertigen, auch altklugen Teenagern mit originellen Einfällen einen Namen gemacht. Am 01. Dezember 2020 erklärte sich Elliot Page als Transgender und legte den Namen Ellen Page ab. 1,52 Meter groß und zart wirkend, setzte...

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  • Geboren: 21.02.1987 in Halifax, Nova Scotia  Kanada
  • Berufe: Schauspieler, Schauspieler, Producer

Leben & Werk

Elliot Page ist fest entschlossen, „zu den stereotypen Teenager-Rollen in amerikanischen Filmen ein Gegengewicht zu bilden“. So hat sich der kanadische Schauspieler mit starken, selbstbewussten, schlagfertigen, auch altklugen Teenagern mit originellen Einfällen einen Namen gemacht. Am 01. Dezember 2020 erklärte sich Elliot Page als Transgender und legte den Namen Ellen Page ab.

1,52 Meter groß und zart wirkend, setzte Page bei der Rollenwahl aufs Independent-Kino. Bei Ausflügen ins Blockbuster-Kino verkörperte Page die Figur der Kitty Pride/Shadowcat in „X-Men: Der letzte Widerstand“ (2006). Für Glanzleistungen als Zufallsbekanntschaft eines Chatroom-Stalkers in „Hard Candy“ (2005) und als ungewollt Schwangere in „Juno“ (2007) wurde Page mehrfach ausgezeichnet.

Als Ellen Philpott-Page im Jahr 1987 in der Hafenstadt Halifax in Novia Scotia geboren, besuchte er mehrere High Schools, zuletzt die Shamhala School in Halifax und wusste, seit dem zehnten Lebensjahr, dass die Schauspielerei die richtige Jobwahl ist. Das Debüt absolvierte Page 1997 im Pilotfilm der Serie „Pit Boy - Wenn der Mond zur Sonne wird“. Er schrieb sich an der Neptune Theatre School ein, spielte in TV-Filmen und -Serien („Trailer Park Boys“) und gewann erste Darstellerpreise.

Mit zwölf Jahren setzte er durch, dass seine Eltern nicht mehr auf dem Set blieben. 2005 fiel Page in „Hard Candy“ auf, wo sich ein Chatroom Stalker Zutritt im Zuhause verschafft. In Bruce MacDonalds „The Tracey Fragments“ (2006) ist Page die 15-jährige Titelheldin, deren Erfahrungen daheim, in der High School, in der Stadt, mit ihrem Freund und mit einem Psychologen zu einem Bildermosaik zusammengesetzt werden.

In „Juno“ (2007) findet Page als schwangere Teenagerin mit Hamburger-Telefon, Pfeife im Mund, coolen Sprüchen und schlagfertigen Antworten den Weg zu Verantwortung und Reife. In „Smart People“ (2007) reißt Page (wieder mal) von Zuhause und vor Ellen Burstyn aus.

Die erste große Rolle in einem Blockbuster spielt Elliot Page im SciFi-Thriller „Inception“ von „Dark Knight“-Regisseur Christopher Nolan. Darin extrahiert Leonardo DiCaprio aus den Träumen seiner Opfer lukrative Geheimnisse, Page entwirft dazu als geniale Architektur-Studentin virtuelle Räume, Gebäude und ganze Städte.

Seit 2019 steht Page für die Netflix-Serie „The Umbrella Academy“ vor der Kamera, in der er das siebte Adoptivkind des exzentrischen Sir Reginald Hargreaves namens Vanya spielt.

2003 wurde Page für das Familiendrama „Marion Bridge“ mit dem ACTRA Award ausgezeichnet. Für „Juno“ gewann Page 2007 den Satellite Award und wurde 2008 für den Independent Spirit Award und den Golden Globe nominiert.

Der begeisterte Sportler (Spitzname: „The Tiny Canadian“) mag Sushi, Patti Smith und Kate Winslet und den Film „Sie küssten und sie schlugen ihn“.

 

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