Bringt die Frauen reihenweise um den Verstand: Matthew Perry

Die Gäste im schicken Nightclub „Serafina“ im New Yorker East Village trauten ihren Augen nicht: Tennis-Star Jenny Capriati stürmte auf die Tanzfläche, knallte ein paar heiße Pirouetten auf Parkett und entledigte sich ihres Tops: In schwarzer Seidenwäsche schnappte sie sich ein Mikro und sang unter den spitzen Begeisterungschreien der Umstehenden Karaoke.

Doch der, dem die Augen am weitesten aus den Höhlen standen, war Matthew Perry, der Star aus der TV-Serie „Friends„. Nur ein paar Tage zuvor hatte er noch heftig abgestritten, dass er und Jenny sich für ein gemischtes Doppel zusammengetan hätten:

„Wir sind kein Paar. Jenny ist einfach eine gute Freundin, mit der man jede Menge Spaß haben kann.“

Offensichtlich.

Die Gerüchte waren aufgekommen, weil Perry sich immer öfter bei Jennys Tennis-Matches hatte sehen lassen. Vielleicht ist er ja der richtige Trostspender nach ihrer überraschenden Niederlage im Viertelfinale der US-Open gegen die französische Außenseiterin Amelie Mauresmo.

Auf der Leinwand ist der smarte Matthew in den USA derzeit mit Liz Hurley in „Serving Sara“ zu sehen. In der romantischen Komödie unternimmt Perry als Gerichtsdiener eine ereignisreiche Reise nach Texas: Zusammen mit Liz soll er ihrem Noch-Ehemann die Scheidungspapiere zustellen.

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