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Leben & Werk

Sein erster Film wurde praktisch im Wohnzimmer der Eltern gefilmt und erzählt die Geschichte von drei irischen Brüdern in Long Island, die in Liebesschwierigkeiten stecken. Für knapp 200.000 Dollar gedreht, wurde „Kleine Sünden unter Brüdern“ in Sundance 1995 als bester Film ausgezeichnet und gewann den großen Preis von Deauville. Regisseur Edward Burns, 1968 in Queens County, New York, geboren, der selbst einen der Brüder spielte, wiederholte das Kunststück mit dem Nachfolgefilm „She’s the One„, der drei Millionen Dollar kostete und eine kleine romantische Komödie um „Thirtysomethings“ zwischen Liebe, Karriere und Familie im Stil von Woody Allen ist. Burns, der ein wenig wie Alec Baldwin aussieht, spielt etwas selbstverliebt einen Taxifahrer, der den Tag abhängt, sich im Leben nicht entscheiden kann und von Cameron Diaz abgekanzelt wird. Der Film förderte wesentlich die Karrieren von Jennifer Aniston und Cameron Diaz. Burns selbst trat später als einer der Gefreiten in Tom Hanks‘ Suchtrupp in „Der Soldat James Ryan“ auf und als Cop-Partner von Robert De Niro in „15 Minuten Ruhm„, wo die beiden zwei tschechischen Killern, die von Medienruhm träumen, und einer Mordzeugin hinterher jagen.

Nach seinem Kleinstadtdrama „No Looking Back“ inszenierte Edward Burns 2001 im Stil einer Untersuchung und mit dokumentarisch erscheinenden Interviewszenen „Seitensprünge in New York„. Sein vierter Film „Ash Wednesday“ beschäftigte sich zwar auch mit der Metropole, dieses Mal aber von der düsteren Seite: Elijah Wood spielt den Rächer seines ermordeten Bruders und taucht danach unter. Als lieber Feind durfte Burns in „Leben oder so ähnlich“ die platinblonde Angelina Jolie verführen und in James Foleys „Confidence“ schlug er in der Rolle eines Trickbetrügers einem Gangsterboss (Dustin Hoffman) einen Deal vor, der nur mit der Hilfe einer fähigen Crew umgesetzt werden kann. Zusammen mit Scott Frank schrieb er 2004 das Drehbuch zu „Der Flug des Phoenix“ mit Dennis Quaid in der Hauptrolle. Der arbeitswütige Burns übernahm auch in seiner siebten Produktion „The Groomsmen“ (2006) die Hauptrolle, Regie und Buch. Der von ihm gespielte Bräutigam setzt sich mit vier Freunden eine Woche vor seiner Hochzeit mit dem kommenden Lebensabschnitt auseinander. Im selben Jahr war er neben Cameron Diaz, Jude Law und Kate Winslet in der Komödie „Liebe braucht keine Ferien“ und in dem Mystery-Horror Film „Ein tödlicher Anruf“ zu sehen. Nach der Regiearbeit zu „Purple Violets“, der bisher keinen Verleih für einen regulären Start im Kino bekommen hat, stellt er sich als George in der romantischen Komödie „27 Dresses“ (2008) heiratsunwillig, was Braut Jane (Katherine Heigl) in die Arme eines Anderen (James Marsden) treibt.

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