Das Erste: Drehstart für "Polizeiruf 110: Rosis Baby"

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Edgar Selge Poster

Unter der Regie von Andreas Kleinert fiel am 23. Oktober 2007 die erste Klappe zum neuen BR-„Polizeiruf 110“ mit dem Arbeitstitel „Rosis Baby“. Gedreht wird bis zum 26. November 2007 in München und Umgebung.   In „Rosis Baby“ müssen die Kommissare Jürgen Tauber (Edgar Selge) und Jo Obermaier (Michaela May) einen ausgesprochen komplizierten Fall lösen: Judith Drechsler (Rolle wird noch besetzt), die Mutter der geistig behinderten Rosi (Juliana Götze), ist nach einem schweren Überfall auf einem Rastplatz ins Koma gefallen. Niemand hat etwas beobachtet, nicht einmal Rosi, die sich kurz zuvor noch mit ihrer Mutter in der Raststätte gestritten hat. Auch ein Video, das eine Überwachungskamera aufgenommen hat, hilft nicht weiter, denn die entscheidenden Minuten fehlen. Schon bald finden Tauber und Obermaier heraus, dass die 19-jährige Rosi schwanger ist und ihre Mutter mit ihr offenbar auf dem Weg zu einer Abtreibungsklinik war.   Über den Vater ihres Kindes schweigt Rosi beharrlich. Ihr eigener Vater Michael Drechsler (Michael Brandner), der auch nach der Scheidung noch Kontakt zu Rosi und Judith hat, kann den Kommissaren ebenfalls nicht weiterhelfen. Doch dann deutet alles darauf hin, dass Claus Born (Sven Hönig), der behinderte Sohn des Zahnarztes Robert Born (Rolle noch offen), der Vater von Rosis Baby ist. Außerdem neigt Claus zu Aggressionen. War er der Täter? Der Verdacht spitzt sich zu, zumal es gelingt, die fehlenden Minuten auf dem Videoband zu rekonstruieren. Und darauf wird deutlich: Rosi kennt den Täter…  In weiteren Rollen sind u.a. Annette Paulmann, Margret Völker, Katja Lechthaler zu sehen. Die Darstellerin der Rosi, Juliana Götze, leidet selber am Down-Syndrom und gehört zum Schauspiel-Ensemble des vielfach ausgezeichneten Berliner Theaters RambaZamba unter der Leitung von Gisela Höhne.

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