Leben & Werk

Eberhard Fechner, der in den 70er Jahren mit seinen dokumentarischen Filmerzählungen Furore machte, startete seine Karriere als Bühnenschauspieler, versuchte sich aber auch als Theaterregisseur. Seit den 50er Jahren spielte er daneben in Kino- und Fernsehfilmen. Ab Dezember 1965 arbeitete er als Redaktionsassistent in der NDR-Hauptabteilung Fernsehspiel.

Fechners erste TV-Regiearbeit war die Komödie „Selbstbedienung“ (1966). Für Aufsehen sorgten sozialkritische Filmessays wie „Nachrede auf Klara Heydebreck“, „Klassenfoto“ und das beeindruckende TV-Protokoll „Der Prozess“ (1984) über den Majdanek-Prozess. Viel Lob erntete Fechner auch für „Tadellöser & Wolff“ (1974).

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