Schauspieler und Wrestler Dwayne Johnson ist aktuell Everybody’s Darling in Hollywood. Am 10. Mai 2018 startet in Deutschland mit „Rampage“ sein neuster Film und die Werbekampagne läuft auf Hochtouren. Im Zuge eines aktuellen Interviews äußerte sich „The Rock“ aber nicht nur über die kommende Videospielverfilmung, sondern warf auch einen Blick in die Vergangenheit.

In der Videospielverfilmung „Rampage“ bekommt es der sympathische Schauspieler bald mit riesigen Monstern zu tun und viele Fans können den Mai kaum noch erwarten. Dann startet mit „Rampage“ der nächste Hit des vielbeschäftigten Superstars in den Kinos. So ist es zumindest von den Verantwortlichen geplant, doch am Ende sind es natürlich immer noch die Zuschauer, die über den Erfolg eines Filmes entscheiden. 2005 haben sie einen Film mit Dwayne Johnson jedenfalls floppen lassen, und das hat der gute Mann noch immer auf dem Schirm.

In einem Interview mit der Gamesradar-Tochter Total Film Magazine ging es zwar vornehmlich um „Rampage“, doch der Actionheld blickte auch auf den 2005 entstandenen Film „Doom“ zurück. Viele lobende Worte für die damalige Videospielverfilmung fand „The Rock“ für das Werk von Regisseur Andrzej Bartkowiak nicht.

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Dwayne „The Rock“ Johnson bezeichnet „Doom“ als katastrophalen Flop

Dwayne Johnson gab zu Protokoll, selbst Opfer des berüchtigten Fluches geworden zu sein, der auf dem Genre der Videospielverfilmung lastet. So sei „Doom“ ein extremer Flop gewesen, der unfassbar erfolglos war, wenn man ihn mit der Beliebtheit des zugrunde liegenden Videospiels vergleicht. Entsprechend gewappnet sei er vor dem Dreh seines neuen Versuchs „Rampage“ gewesen.

Zwar hat sich Dwayne Johnson nicht explizit über die inhaltliche Qualität von „Doom“ geäußert, wir interpretieren seine Äußerungen aber klar als Statement gegen den Film. Es klingt so, als wolle der Schauspieler darauf hinaus, dass er wisse, wie man eine Videospielverfilmung in den Sand setzt und somit bei „Rampage“ nicht noch einmal die gleichen Fehler machen wolle.

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