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Leben & Werk

Der US-amerikanische Rapper DMX - kurz für „Dark Man X“ - kommt unter dem bürgerlichen Namen Earl Simmons am 18. Dezember 1970 in Baltimore im Bundesstaat Maryland zur Welt. Er wächst im New Yorker Stadtteil Yonkers unter ärmlichen Bedingungen bei seiner Großmutter auf. Seiner sozialen Stellung versucht er zunächst durch kriminelle Aktivitäten, später auch durch die Musik zu entkommen (sein Strafregister umfasst bis heute verschiedene Anklagen wegen Vergewaltigung, Waffen- und Drogenbesitzes, Tierquälerei, versuchtem Diebstahl und Fahren ohne Führerschein). Unter dem Künstlernamen DMX, den er von der so genannten „DMX Sound Machine“ entlehnt, wird er zu einem lokal bekannten DJ, bis er mit der (autobiografischen) Debüt-Single „Born Loser“ landesweite Bekanntheit erlangt und sich der Rap-Crew Ruff Ryders anschließt. Der Titel floppt kommerziell (nicht zuletzt auf Grund eines Boykotts des Videos durch MTV), zieht jedoch eine Folgeproduktion nach sich: Mit „Get Me A Dog“ von seinem Debüt-Album „It’s Dark And Hell Is Hot“ gelingt DMX 1998 der Durchbruch. Seine aggressive Präsenz am Mikrofon läutet nach dem Tod von Notorious B.I.G. und Tupac Shakur die Wiederauferstehung des Hardcore Rap ein. Darauf scheinen viele Fans gewartet zu haben: Die Platte wird über vier Millionen Mal verkauft. Noch im selben Jahr veröffentlicht das frisch gekürte HipHop-Idol sein zweites Album, „Flesh Of My Flesh Blood Of My Blood“, das sich sofort an die Spitze der amerikanischen Hitlisten setzt. Die Single „Slippin'“ wird zu einem ersten Chart-Hit in Großbritannien. Auch die folgenden Produktionen erweisen sich als Kassenschlager: „…And Then There Was X“ (1999), „The Great Depression“ (2001) und „Grand Champ“ (2003) belegen allesamt auf Anhieb die Pole Position. Umso überraschter ist die Szene, als DMX kurz nach dem Erscheinen von „Grand Champ“ verkündet, er wolle sich aus dem Musikgeschäft zurückziehen. Doch die selbst auferlegte Abstinenz währt nicht lange: Mit einiger Verzögerung (unter anderem bedingt durch einen Wechsel der Plattenfirma) kommt im August 2006 das Album „Year Of The Dog… Again“ auf den Markt - und debütiert „nur“ auf Platz zwei.

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