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Harrison Ford findet Komödien blöd

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© Kurt Krieger

Ein Abenteurer wird langsam alt.

Harrison Ford lacht nur über gute Witze Bild: Kurt Krieger

Obwohl er als Indiana Jones selbst schon den ein oder anderen lustigen Spruch losgelassen hat, kann Harrison Ford inzwischen nicht mehr viel mit Komödien anfangen. Seiner Meinung nach fehlt den Drehbüchern von heute der geistreiche Witz, den ein „Indiana Jones“ noch besaß.

„Heutzutage ist in Amerika der Humor überwiegend pubertär, dafür bin ich ein bisschen zu alt“, erklärt Indy. Umso erfreuter war Harrison Ford, als er das Drehbuch zu „Morning Glory“ las und dabei feststellte, dass die Komik dahinter auf erwachsener Basis funktioniert. Außerdem machte es ihm großen Spaß, die Rolle eines durchgedrehten Nachrichtensprechers zu spielen, der aus Quotengründen als Moderator ein TV-Morgenmagazin aufpeppen soll.

Seltsamer Kauz Harrison Ford

An der Seite von Dianne Keaton und Rachel McAdams darf Harrison Ford seine knatschige und kauzige Seite zum Vorschein bringen. Die Komödie von „Notting Hill„-Regisseur Roger Michell läuft ab sofort in den deutschen Kinos.

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