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Die Filmflops des Jahres 2008

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Diane Keaton Poster
© Kinowelt

Auch 2008 hat Hollywood so Einiges auf Zelluloid gebannt, was wir lieber nie gesehen hätten. Die US-Zeitung New York Post hat die miesesten Filme des Jahres zusammen getragen: Auf Platz eins ist ein guter alter Bekannter gelandet.

Mit Lachgranaten wie „Wayne’s World“ und „Austin Powers“ hatte sich Mike Myers den Ruf eines Comedy-Genies erarbeitet - mit „Der Love Guru“ hat er diesen ruiniert. Die peinliche Posse überzeugte mit ihren kruden Sexgags weder Publikum noch Kritiker. Jessica Alba und Justin Timberlake machten diese „Komödie“ in ihren Nebenrollen auch nicht lustiger.

Rang zwei belegt Party-Profi Paris Hilton. Ihren Schauspiel-Versuch „The Hottie and the Nottie“ über ein wunderhübsches Mädchen (natürlich dargestellt von Paris!) und ihre abgrundtief hässliche beste Freundin wollte in den USA wirklich niemand sehen. Bei uns ist die Sexklamotte nur auf DVD erschienen.

Von Mädels und Mammuts

Und auch Position drei der Filmflops 2008 gibt es in Deutschland nur fürs Heimkino: „Mad Money“ mit Diane Keaton, Katie Holmes und Queen Latifah. Was schief gehen kann, wenn dieses Damenkränzchen gemeinsam vor der Kamera steht? Offensichtlich alles.

Wer schon immer eine Komödie sehen wollte, ohne dabei ein einziges Mal zu lachen, dem sei „Love Vegas“ empfohlen. Der unlustige Kampf der Geschlechter mit Cameron Diaz und Ashton Kutcher ist der viertmieseste Film des Jahres. Die Top 5 rundet „10.000 BC“ ab - ein prähistorisches Effektespektakel ohne einen Hauch von Authentizität.

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