"Gegen die Wand" räumt ab

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Detlev Buck Poster

Berlinale-Gewinner „Gegen die Wand“ war auch bei der heutigen Verleihung des Deutschen Filmpreises der große Sieger.

Triumph auf der ganzen Linie: "Gegen die Wand" Bild: timebandits film

Neben dem „Filmpreis in Gold“ erhielt „Gegen die Wand“ auch die Auszeichnung für die „Beste Regie“ (Fatih Akin), die beiden Hauptdarstellerpreise (Sibel Kekilli, Birol Ünel) und einen „Preis für herausragende Einzelleistungen“ für Kameramann Rainer Klausmann.

Ein weiterer Sieger des Abend war Sönke Wortmanns Hommage an 54er WM-Mannschaft. „Das Wunder von Bern“ konnte sich neben „Kroko“ einen „Filmpreis in Silber“ sichern, und erhielt darüber hinaus beide Publikumspreise. Diese wurden in den Kategorien „Bester Film“ und „Schauspieler/in des Jahres“ verliehen. Peter Lohmeyer gewann mit seiner Darstellung des Spätheimkehrers Richard Lubanski diesen Preis.

Auszeichnung für Detlev Buck

Als beste Nebendarsteller wurden Fritzi Haberlandt („Liegen lernen„) und Detlev W. Buck („Herr Lehmann„) ausgezeichnet. Die Drehbuchpreise gingen an Sven Regener („Herr Lehmann“/verfilmt) und Marei Gerken für („The Far Side of the Sea„/unverfilmt).

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Den Deutschen Filmpreis in Gold für den „Besten Dokumentarfilm“ erhielt „Die Kinder sind tot„, als „Bester Kinder- und Jugendfilm“ wurde „Der Blindgänger“ ausgezeichnet.

Auf einen Blick: Die Gewinner des Deutschen Filmpreises

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