Monatelang machte sich ganz Amerika über den spindeldürren Zwilling lustig…

Hat zurzeit wenig Grund zur Freude: Mary-Kate Olsen Bild: Warner

Mary-Kate Olsen

Als der ehemalige Kinderstar aus der TV-Serie „Full House“ dann Mitte Juni ins Krankenhaus eingeliefert wurde, blieb vielen das Lachen im Halse stecken. „Gesundheitliche Gründe“ wurden zunächst vieldeutig als Ursache angegeben. Später hieß es auf Mary-Kates Webseite, sie habe eine „Essstörung.“

Doch die US-Klatschblätter „Star“ und „National Enquirer“ brachten letzte Woche groß auf den Titelseiten, der wirkliche Grund sei kein zuwenig an Nahrung, sondern ein zuviel an Schnee: Mary Kate-Olsen sei kokainabhängig und nur deswegen in die „Cirque Lodge Klinik“ in Utah eingeliefert worden - übrigens das selbe Krankenhaus, aus dem kürzlich der alkoholkranke David Hasselhoff flüchtete, weil er wegen seines neuen Filmprojekts „keine Zeit für Entzug“ hätte.

Hieb- und stichfest

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Nun droht Olsen den Journalisten mit dem Kadi. Doch die Pressevertreter nehmen das gelassen. „American Media“, Besitzer der beiden beschuldigten Magazine, ließ durch seinen Sprecher Stu Zakim verlauten: „Wenn sie uns wirklich verklagen wollte, hätte sie das längst veranlasst. Aber uns liegt nichts vor. Das zeigt nur, dass unsere Informationen stimmen. Uns war klar, dass der Bericht hohe Wellen schlagen würden. Deswegen haben wird die Fakten wieder und wieder überprüft, bevor wir die Story brachten.“

Olsens Sprecher Michael Pagnetta sagte dazu nur: „Mary-Kate wurde nicht wegen Drogen eingeliefert. Punkt!“

Mary-Kate Olsen ist seit ihren Auftritten mit Zwilling Ashley im TV-Sitcom-Hit „Full House“ gegen Ende der Achtziger Teil eines Multimillionen-Dollar-Unternehmens. Wegen des schlechten Gesundheitszustandes von Mary-Kate mussten die Zwillinge kürzlich ihren Trip zur US-Premiere der Komödie „Ein verrückter Tag in New York“ absagen, der in Deutschland am 8. August ins Kino kommt.

Zuvor hatten die Geschwister erfolglos versucht, aus ihrem gemeinsamen Stern auf dem Walk of Fame zwei einzelne machen zu lassen, weil sie als „eigenständige Menschen“ gewürdigt wollten werden.

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