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David Hasselhoff kassiert Knöllchen

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David Hasselhoff Poster
© Kurt Krieger

Tatenlos musste Knight-Rider-Flitzer KITT zusehen, wie ihm ein Strafzettel unter den Scheibenwischer geklemmt wurde, nachdem Fahrer David Hasselhoff ihn einfach im Parkverbot abgestellt hatte.

Glück im Unglück: David Hasselhoff kassierte zwar einen Strafzettel, freute sich aber über klasse Kritiken Bild: Kurt Krieger

Gemeinsam gingen David Hasselhoff und sein intelligenter Sportwagen KITT in der Erfolgs-TV-Serie „Knight Rider“ durch dick und dünn. Immer wieder rettete der sprechende Flitzer Fahrer Hasselhoff alias Michael Knight den Hintern und hatte immer einen passenden Spruch parat.

In der fiktionalen Filmwelt hat das problemlos funktioniert, Hasselhoff und KITT waren ein eingespieltes Team. Im wahren Leben sieht es etwas anders aus. Da schweigt die Blechkarosse im Großen und Ganzen, fällt höchstens einmal mit quietschenden Reifen auf.

Könnte das „Knight Rider„-Mobil auch in der Realität mit Intelligenz punkten, hätte es seinen Besitzer vor einem kostspieligen Fehler bewahren können.

KITT ist stinksauer, Hasselhoff überglücklich

David Hasselhoff

Der Ex-Baywatch-Bademeister suchte sich einen netten Parkplatz und stellte sich den Foto- und Autogrammwünschen seiner Anhänger. Als der Trubel vorbei war, stürmte Hasselhoff die Opernbühne und ließ KITT am Straßenrand stehen - ohne auf diverse Verkehrszeichen zu achten. Die Quittung bekam The Hoff nach der Aufführung in Form eines Knöllchens serviert, weil er KITT im Parkverbot abgestellt hatte.

Die britischen Parkwächter kannten auch bei so einem berühmten Fahrzeug kein Pardon. Hasselhoff nahm es im Nachhinein gelassen, weil es die Kritiker gut mit ihm meinten: „KITT ist stinksauer, aber ich bin sehr glücklich über die großartige Kritik.“ Ende gut, alles gut.

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