David E. Kelley

David E. Kelley

Leben & Werk

David E. Kelley ist der Aaron Spelling der 90er-Jahre, der erfolgreichste und einflussreichste Fernsehproduzent der Dekade. Auf das Konto des ehemaligen Anwalts gehen stilbildende Erfolge wie „Ally McBeal“ (1997-2002), „Chicago Hope“ (1994-2000), „The Practice“ (1997-2004) und „Boston Public“ (2000-2004). Und er sorgte für Schlagzeilen, weil er mit Michelle Pfeiffer verheiratet ist.

Seinen ersten Erfolg feierte der 1956 in Waterville, Maine, geborene Kelley in den späten 80er-Jahren mit der Teenieserie „Doogie Howser, M.D.“ (1989-1993). Seinen absoluten Durchbruch feierte er parallel als Autor und Produzent von Steven Bochcos „L.A. Law“ sowie der von ihm konzipierten Erfolgsserie „Picket Fences“ (1992-1996). 1994 gelang es ihm, parallel zu „E.R.“ sein „Chicago Hope“ als zweites ernstes Krankenhausdrama zu etablieren, das dem NBC-Konkurrenten von Michael Crichton bisweilen sogar das Wasser abgraben konnte. Als absoluter Sensationserfolg erwies sich schließlich „Ally McBeal“.

Auch in Richtung Kino streckte Kelley seine Fühler aus. „Lake Placid„, „Mystery Alaska“ oder „Schatten einer Liebe“ (mit Ehefrau Michelle Pfeiffer) erwiesen sich aber ebenso als Flops wie seine kurzlebigen Serien „Snoops“ oder „Girls Club“.

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