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Regisseur für "Kung Fu"-Verfilmung gefunden

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David Carradine Poster
© kino.de

Ein Shaolin im Wilden Westen begeisterte in den 70er Jahren die Serienfans in aller Welt. Jetzt endlich soll es mit der Wiederbelebung im Kino klappen.

Vor 40 Jahren startete "Kill Bill"-Star David Carradine mit "Kung Fu" durch Bild: kino.de

Die Idee, aus der TV-Serie „Kung Fu“ einen Kinofilm zu machen, kam nicht von ungefähr. Zwar lief die Serie vor beinahe 40 Jahren (von 1972 - 1975), aber sie und ihr Hauptdarsteller David Carradine waren wieder in aller Munde, als er in „Kill Bill“ die Filmfans verzückte.

Es blieb aber lange nur bei der Idee. Die beiden „Kill Bill„-Teile liegen nun auch schon acht Jahre zurück, David Carradine starb 2009. Doch mit Bill Paxton scheint nun endlich ein Regisseur gefunden, der den alten Eastern-Western-Mix generalüberholt auf die Leinwand bringt.

Paxton

Auch der „Kung Fu“-Soundtrack ist ein echter Klassiker

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Bill Paxton

Held der Originalserie ist der Shaolin-Mönch Kwai Chang Caine (David Carradine), den es in den Wilden Westen verschlägt. Den Raubeinen dort begegnet er mit buddhistischer Geduld, die aber in jeder Folge überstrapaziert wird - und dann kommt die titelgebende Kampfkunst zum Einsatz. Zwischensequenzen erhellen Caines Jugend im Kloster der Shaolin. In der deutschen Fassung war Carl Peters ‚Kung Fu Fighting‘ die Titelmusik, der Song heute gilt heute als Pop-Klassiker.

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