Daniel Petrie

Producer • Regisseur • Drehbuchautor
Daniel Petrie Poster

Leben & Werk

Er ist bekannt als Regisseur von Familien- und Kinderfilmen. Der 1920 in Kanada geborene Daniel Petrie studierte Philosophie und unterrichtete an der Universität, bevor er begann, auf der Bühne zu spielen und Stücke zu schreiben, die mehrere Preise erhielten. Seine TV-Inszenierungen gewannen den „Emmy“ oder wurden für diesen Preis nominiert. In der Spielfilmregie debütierte Petrie 1959, erhielt 1961 für „Ein Fleck in der Sonne“ den Spezialpreis beim Filmfestival in Cannes und konzentrierte sich zunächst auf Melodramen („Das Glück in seinen Armen“, mit Susan Hayward). Nach dem Erfolg des Katastrophenfilms „Die Odyssee der Neptun“ (1973) inszenierte Petrie mit wechselndem Erfolg Bestsellerverfilmungen („Der Clan“, 1977), einen Rettungsschwimmerfilm („Lifeguard“) und einen überdurchschnittlichen Cop-Film („Fort Apache – the Bronx“, 1980, mit Paul Newman und Pam Grier). Petries Krimi „The Bay Boy“ (mit Liv Ullman) gewann 1983 sechs kanadische Genie Awards, darunter für den besten Film und das beste Drehbuch (Petrie). In „Das nächste Opfer“ (1984, wieder mit Ullman) debütierte der damals 16-jährige Kiefer Sutherland als Schauspieler. Die Familienfilme „Cocoon II“ und „Rocket Gibraltar“ (mit Burt Lancaster, beide 1988) zeichneten sich durch sensibles Eingehen auf ältere Menschen und Kinder aus. 1994 belebte Petrie mit dem Spielfilm „Lassie“ den Mythos der weltberühmten Collie-Hündin für das Kino neu. Daniel Petrie ist der Vater von Daniel Petrie Jr. und von Donald Petrie, die beide ebenfalls als Regisseur und Schauspieler, Daniel Petrie Jr. auch als Drehbuchautor (The Big Easy), arbeiten.

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