Oscar-Gewinner will Maden essen

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Daniel Day-Lewis Poster

Abgehalfterte Boygroup-Gröler, Ex-Pornoqueens und alternde Sportler - so rekrutiert sich normalerweise das Häufchen Elend, das sich in „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus“ den widerwärtigsten Prüfungen unterziehen muss.

Geht unerschrocken dahin, wo's weh tut: Daniel Day-Lewis Bild: Kurt Krieger

Doch in der britischen Originalversion des Dschungelcamps könnte bald ein Star zu den Ekelopfern stoßen, der diese Bezeichnung auch tatsächlich verdient hat. Oscar-Gewinner Daniel Day-Lewis („There Will Be Blood„) hat sich indirekt für einen Ausflug ins Reich der Abartigkeiten beworben.

„Ich sollte es wirklich mal bei ‚Ich bin ein Star‘ versuchen“, hat Day-Lewis nach den Academy Awards verkündet. „Ich könnte es allen zeigen: Im Maden Essen bin ich ganz vorne dabei!“

Daniels Selbstbewusstsein kommt dabei nicht von ungefähr. Der Ausnahmeschauspieler nimmt für seine Kinorollen unfassbare Strapazen auf sich. So hatte er vor seinem Auftritt als Schlächter William Cutting in „Gangs of New York“ ein ganzes Jahr lang als Metzgergehilfe gearbeitet. Legendär ist auch die Anekdote, er habe für den Part als Waldläufer in „Der letzte Mohikaner“ tonnenweise Baumstämme gewuchtet und monatelang mit einer Vorderladerflinte unter dem Kissen geschlafen.

Schlamm drüber!

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Trotzdem kann man sich den extrem öffentlichkeitsscheuen Mimen nicht so recht im Dschungelmatsch vorstellen, wenn es wie in der TV-Show nur dazu dient, auf niedrigstem Niveau Quote zu machen. Sollte Hollywood aber beschließen, ein episches Drama über das Leben von Teilnehmern wie Eike Immel zu drehen, ist Daniel ganz sicher erste Wahl!

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