Alle Bilder und Videos zu Costas Mandylor

Leben & Werk

Australischer Schauspieler. Bevor er nach Los Angeles ging, um Schauspieler zu werden, war Costas Mandylor Fußballspieler in der australischen Heimat und in Griechenland, musste den Beruf jedoch wegen Verletzungen aufgeben. Der attraktive Sportler debütierte 1989 im Fernsehen und im Kino 1991 als italienischer Graf in Oliver Stones Rock-Biopic „The Doors“ (mit Val Kilmer). Mandylor hat in rund 100 Produktionen teils in Kleinstauftritten mitgewirkt. Seine bekannteste Rolle ist die des „Neandertal“ genannten Macho-Cop Kenny Lacos in der CBS-Serie „Picket Fences – Tatort Gartenzaun“ (87 Folgen 1992-96), der seine Kollegin heiratet. Seit 2005 ist er in den Folter-Horrorfilmen der „Saw“-Reihe (Teile II 2005, III 2006, IV 2007 und V 2008) als Gerichtsmediziner Hoffman dabei.

Mit bürgerlichem Namen väterlicherseits Theodosopoulos, mütterlicherseits Mandykis, nahm der 1962 in Melbourne geborene Schauspieler den Künstlernamen Mandylor an, als er 1987 in die USA ging. 1991 schmückte er mit Schauspielerin Mädchen Amick („Twin Peaks„) das Cover des „Fashion“-Magazins. Seitdem spielt er in zahlreichen Filmen und Serien wie „Outer Limits“, „Nash Bridges“, „Charmed„, „Andromeda“, „Law & Order„, „Eine himmlische Familie“ und „Sex and the City“, wo ihn in einer Folge von 1998 Samantha (Kim Cattrall) vergeblich zu verführen versucht.

Mandylor verkörperte den Mafioso Frank Costello in „Mobsters – Die wahren Bosse“ (1991), verfolgte im SF-Thriller „Virtuosity“ (1997) mit Denzel Washington die virtuelle Killermaschine Russell Crowe, war Deputy Sheriff in Sean Penns „Das Versprechen“ (2001, mit Jack Nicholson), Restaurantbesitzer im Thriller „Hitters“ (2002, mit Robert Davi), Serienkiller „Dr. Chopper“ (2005), ein Tunnelarbeiter in „Vulkanausbruch in New York City“ (2005), suchte in „Sub Zero – Unter Null“ (2005) einen abgestürzten Satelliten und kämpfte als Hondshew an der Seite des Helden „Beowulf“ (2006) sowie gegen genmanipulierte Hyänen in „Hyenas“ (2007). In Zalman Kings Erotikfilmen „Delta der Venus“ (1995) und „Shame, Shame, Shame“ (1998) ist er Romanschriftsteller und Versuchsobjekt einer Studentin.

Auf seine Erfahrungen als Sportler konnte Mandylor 2005 in „Das größte Spiel ihres Lebens“ als Coach der amerikanischen Fußballnationalmannschaft von 1950, die bei der WM in Brasilien England mit 2:1 besiegte und später ausschied, zurück greifen.

2001 war Mandylor in einem Werbespot für Coors Light Beer zu sehen.

Von 1997-2000 war Mandylor mit Schauspielerin Talisa Soto („James Bond 007 – Lizenz zum Töten“) verheiratet.

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