Common

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Leben & Werk

Common - vielen noch bekannt als Common Sense - wird im Jahre 1971 in Chicago, Illinois, als Lonnie Rashid Lynn geboren. Als kleiner Junge spielt er gern Football und wird Balljunge bei den Chicago Bulls. Mit Zwanzig veröffentlicht er seine erste Vinyl-Platte. Die tief in den sechziger und siebziger Jahren wurzelnde Musik peppt Lonnie mit modernen Hip-Hop-Soundgefügen zeitgemäß auf. Da er mit Live-Instrumentierung auftritt, ist ihm die Kritik von Anfang an hold: Lonnie alias Common Sense gewinnt bei einem Wettbewerb des Hip-Hop-Magazins den ersten Platz. 1992 erscheint Lonnies CD-Debüt. „Can I Borrow A Dollar?“ sorgt für einigen Aufruhr, da in den Texten eine unterschwellige Frauenfeindlichkeit zu entdecken ist. Das 1994er Album „Resurrection“ hingegen wartet schon mit intelligenteren Reimen auf. Ganz bewusst grenzt sich der Newcomer vom dumpfen Gangster-Klischee ab und arbeitet in der Folge lieber medienwirksam mit Kollegen wie Lauryn Hill, Q-Tip, De La Soul, Erykah Badu und Black Thought von The Roots zusammen. Sein Vater hilft beim Texten des Albums „One Day It’ll Make Sense“. Da eine gleichnamige Ska-Band auf die Barrikaden geht, kürzt Common Sense sein Pseudonym. Er zieht von Chicago nach Brooklyn, rappt mit Pete Rock, Mos Def und Talib Kweli. Auch auf dem 2000 veröffentlichten „Like Water For Chocolate“ findet sich eine illustre Gästeliste: Macy Gray, MC Lyte, Cee-Lo, Mos Def und D’Angelo. Die Single „The Light“ verhilft Common schließlich sogar zu einer Grammy-Nominierung. 2005 klingt Common wieder ganz „Oldschool“. „Be“ ist nicht nur musikalisch eine Rückbesinnung: Die Platte entsteht in Zusammenarbeit mit dem Chicagoer Labelchef und Produzent Kanye West.

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