Ein Mann, eine Mundharmonika, ein Racheplan.

"Spiel mir das Lied vom Tod", spricht Henry Fonda Bild: Paramount

Am 14. August 1969 startete Sergio LeonesSpiel mir das Lied vom Tod“ in den deutschen Kinos. Im Gegensatz zu den USA, wo das Western-Epos nur mäßig erfolgreich war, konnte sich das hiesige Publikum weit mehr dafür begeistern.

War der Erfolg der markerschütternden Filmmusik von Ennio Morricone, der einzigartigen Erzählweise Leones oder doch der umwerfenden Claudia Cardinale zu verdanken? Oder war es einfach die geniale Kombination aus allem? Jedenfalls wurde der Italo-Western in Europa schnell zum Kultfilm, nicht nur für Genre-Fans.

Dabei sah es anfangs so aus, als sollte „Spiel mir das Lied vom Tod“ gar nicht umgesetzt werden. Sergio Leone wollte viel lieber das Gangster-Epos „Es war einmal in Amerika“ drehen, fand jedoch keinen Geldgeber. Als er sich dann doch wieder für einen Western entschied, musste er erst seine Wahl für Charles Bronson als Hauptfigur durchsetzen.

Sprungbrett für den Western-Star

Bilderstrecke starten(37 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Claudia Cardinale

Die Hollywood-Bosse hätten lieber einen großen Star besetzt, als den damals noch unbekannten Newcomer zu engagieren. Doch Leones Hartnäckigkeit machte sich bezahlt und verhalf Bronson zu seinem großen Durchbruch in der Filmbranche.

Zu den Kommentaren

News und Stories

  • Star-Parade in Cannes

    Star-Parade in Cannes

    Für ein besonderes Filmjuwel setzten sich Hollywoods-Topstars neben ganz normale Kinofans. Außerdem: Die besten US-Filme an der Côte D'Azur!

    Ehemalige BEM-Accounts  
  • Cardinale gewinnt Filmkarriere

    Cardinale gewinnt Filmkarriere

    Bei einem Schönheitswettbewerb in Tunesien wurde die berückend schöne Claudia Cardinale entdeckt und kurz darauf zum Star gemacht.

    Ehemalige BEM-Accounts  
  • Zeta-Jones und Cruz umgarnen Regie-Star

    Zeta-Jones und Cruz umgarnen Regie-Star

    In der Kinofassung des Broadway-Hits "Nine" betören Catherine Zeta-Jones und Penélope Cruz einen frustrierten Filmemacher.

    Ehemalige BEM-Accounts  

Kommentare