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David S. Goyer sagt, es ist zu früh für ein homogenes DC-Universum

David S. Goyer sagt, es ist zu früh für ein homogenes DC-Universum
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Bekannt aus:
  • Geboren: 30.07.1970 in London  Großbritannien
  • Berufe: Schauspieler, Producer, Regisseur, Drehbuchautor, Cutter, Kameramann

Christopher Nolans Dark Knight-Trilogie und Zack Snyders Man of Steel sind die einzig beiden nennenswerten Comic-Adaptionen des DC-Kosmos, der letzten Jahren. Viel Hoffnung ruht auf Batman vs. Superman im Jahr 2016. David S. Goyer, der bei beiden erstgenannten fürs Drehbuch verantwortlich war, äußerte in einem Interview, das er IGN gab, dass es jedoch viel zu früh sei, daraus ein homogenes Universum zu formen. Warner bros. etabliert zwar zusehends Charaktere wie den Bogenschützen Arrow und den "roten Blitz" Flash im TV (in Arbeit sind Constantine und Sandman), allerdings nicht, um diese später zwangsläufig in einem in sich geschlossenen cineastischen Kosmos zu vereinen, so Goyer weiter.

Disney/Marvel ist mit den Avengers und den Solo-Auftritten der einzelnen Team-Mitglieder dem unmittelbaren Konkurrenten dahingehend weit voraus. Möglicherweise sogar uneinholbar. Und selbst die 20th Century Fox dürfte mit den X-Men-Filmen und deren Ablegern sowie dem kommenden Fantastic Four-Reboot besser dastehen. Laut Goyer würde Warner bros. zwar sehr gerne das eigene Superhelden-Universum homogener gestalten. Darüber wie das zu verwirklichen ist, würde auch viel gesprochen; er ist sich jedoch nicht sicher, ob es clever wäre, Marvels Erfolg einfach nachbilden zu wollen.