Manch einem ist Mamas Segen wichtiger als Geld, Ruhm - oder ein Oscar.

Solang's die Mama glücklich macht: Woody Harrelson Bild: Kurt Krieger

Woody Harrelsons

Seit jedoch klar ist, dass Harrelson im diesjährigen Oscar-Rennen startet, ist alle Skepsis verflogen. Die Nominierung für „The Messenger“ ist zwar nicht Woodys erste - bereits 1997 wurde er mit „Larry Flynt - Die nackte Wahrheit“ berücksichtigt - aber diesmal konkurriert er mit Altmeister Christopher Plummer, den Mama Harrelson offenbar als Maß aller Dinge ansetzt.

Der Segen kam per Post

Der Schauspielstar berichtet: „Meine Mom hat mir geschrieben: ‚Jetzt bist du endlich am Ziel. Du bist in der gleichen Kategorie wie Christopher Plummer nominiert.‘ Damit habe ich quasi ihren Segen. Und wissen Sie was, das reicht mir völlig. Ich brauche diesen Goldjungen gar nicht.“

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Eine vernünftige Sichtweise, denn Harrelsons Aussichten in der Kategorie Bester Nebendarsteller sind nicht gerade vielversprechend. Neben ihm und dem erwähnten Plummer gehen Matt Damon, Stanley Tucci und vor allem „Inglourious Basterds„-Star Christoph Waltz ins Rennen. Letzterer hat bislang so ziemlich jeden Preis gewonnen, der in der Award Season verliehen wird und dürfte auch am Oscar-Abend die Nase vorn haben.

Das sieht auch Harrelson so: „Ich empfinde die Nominierung schon wie einen Sieg. Aber das muss ich wahrscheinlich auch - die Wahrscheinlichkeit, dass ich den Oscar bekomme, liegt bei weniger als einem Prozent.“

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