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Ein Oscar für die "Basterds"?

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Christoph Waltz Poster
© Universal

Es dauert noch über ein halbes Jahr, bis es wieder heißt: „And the Oscar goes to …“. Tatsächlich aber ist das Rennen um die wichtigste Filmtrophäe längst eröffnet und die „Inglourious Basterds“ haben beste Chancen, ziemlich „Glorreiche Bastarde“ zu werden.

Die Filmwelt liegt Christoph Waltz zu Füßen - vielleicht auch bald die Academy? Bild: Universal

Zugegeben, es ist noch ein wenig früh, darüber zu spekulieren. Doch mit seinem guten Kinostart empfiehlt sich Inglourious Basterds durchaus für die Academy Awards. Selbst eine Oscarnominierung für den auch in den US-Kritiken durch die Bank mit Lob überschütteten Darsteller Christoph Waltz ist denkbar, wenn auch wohl „nur“ als bester Nebendarsteller. Denn auch nicht-englischsprachige Schauspieler haben in der schauspielerlastigen Academy ab und zu eine Chance, man denke etwa an Marion Cotillard, die seit ihrem Oscar für La Vie en Rose mit namhaften Regisseuren wie Michael Mann oder Christopher Nolan gearbeitet hat. „Basterds“-Regisseur Quentin Tarantino nennt bislang einen Oscar für das beste Drehbuch für „Pulp Fiction“ sein eigen.

Noch tut man sich schwer, die Oscar-Kandidaten auszumachen, die ja klassischerweise ohnehin erst in den folgenden Monaten ins Kino kommen. Ein potenzieller Kandidat ist schon aus dem Rennen: Martin Scorseses Shutter Island, dessen Start gerade kurzerhand auf Februar verschoben wurde. Sollte das Feld der Bewerber ausgerechnet in einem Jahr überschaubar sein, in dem das Feld der Bester Film-Nominierungen auf zehn erweitert wurde?

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