Christine Schorn

Schauspielerin
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Leben & Werk

Seit über 40 Jahren gehört Christine Schorn zum Ensemble des Deutschen Theaters in Berlin. Doch die Schauspielerin kann nicht nur auf eine beeindruckende Bühnenkarriere zurückblicken. 2008 erhielt sie den Deutschen Filmpreis als beste Nebendarstellerin.

Christine Schorn wurde am 1. Februar 1944 in Prag geboren, wuchs aber in Berlin auf. Die Tochter eines Schauspieler-Paares besuchte die Staatliche Schauspielschule in Ost-Berlin und wurde nach dem Abschluss im Jahr 1964 sofort ans Deutsche Theater engagiert, wo sie bis heute zum festen Ensemble gehört. Christine Schorn trat in beinahe ungezählten Inszenierungen des Theaters auf. Obwohl sich Christine Schorn auf die Bühnenkarriere konzentrierte, war sie seit den 70er-Jahren auch immer wieder in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Nach der Wende spielte sie verschiedene Episodenhauptrollen in der Krimireihe „Polizeiruf 110“ und war in erfolgreichen Kinofilmen wie Andreas DresensHalbe Treppe„, „Good Bye Lenin!“ von Wolfgang Becker oder Martin Gypkens „Nichts als Gespenster“ zu sehen. Besondere Ehre wurde Christine Schorn durch ihre Rolle in Franziska Meletzkys Film „Frei nach Plan“ zu teil. Für ihre schauspielerische Leistung erhielt sie einen Darstellerpreis beim 10. Shanghai International Film Festival sowie den Deutschen Filmpreis 2008 als Beste Nebendarstellerin.

Christine Schorn ist in dritter Ehe mit dem Produzenten Manfred Renger verheiratet. Das Paar lebt in Berlin, allerdings in getrennten Wohnungen. Tochter Katarina, die 1975 geboren wurde, stammt aus der Ehe mit dem Österreicher Christoph Felsenstein.

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