Christina Aguilera

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Leben & Werk

Als große Gegenspielerin von Teenie-Pop-Queen Britney Spears trat Christina Aguilera Ende der 90er-Jahre an. Was Erfolge betraf, gelangte sie zeitweise durchaus auf Augenhöhe mit ihrer Konkurrentin; ausstechen konnte sie Britney Spears indes zunächst nicht.

Christina Maria Aguilera kam am 18. Dezember 1980 in Staten Island, New York, zur Welt. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Wexford, PA, einem Vorort von Pittsburgh. Wie ihre Popstar-Kollegen Britney Spears und Justin Timberlake startete auch Christina Aguilera ihre Karriere als Moderatorin des US-Kinderformats „Disney Club“.

Ihren musikalischen Durchbruch schaffte sie 1999 mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum und den Charts-Singles „Genie In A Bottle“ und „What A Girl Wants„. Mit „Mi Reflejo“, der spanischen Version ihres Debüts und dem Weihnachtsalbum „My Kind Of Christmas“ konnte sie weitere erfolgreiche Produktionen nachlegen. Christina Aguilera verkaufte mehr als zehn Millionen Alben, gewann einen Grammy in der Kategorie „Best New Artist“ und absolvierte eine Welttournee.

Nach einem Duett mit Ricky Martin („Nobody Wants To Be Lonely“) nahm die Sängerin zusammen mit Pink, Mya und Lil’Kim den Titel „Lady Marmalade“ für den Film „Moulin Rouge“ auf und kam so erstmals in Berührung mit ihrem Zielmedium Film. Mit dem freizügigen Video zum Song begann zudem Aguileras Image-Wandel von der Teenagerunschuld zum Vamp, der in der Folge immer deutlicher zum Ausdruck kommen sollte.

Im Oktober 2002 erschien „Stripped“, das dritte reguläre Studioalbum der Sängerin. Angefeuert von Single-Hits wie „The Voice Within“ oder dem Radio-Dauerbrenner „Beautiful“, erreichte die CD in Deutschland Rang sechs und wurde bald mit Platin veredelt. Mit „Stripped – Live In The UK“ erschien bald darauf die DVD zur anschließenden Tour, die eindrucksvoll Zeugnis über die freizügigen Live-Qualitäten der Sängerin ablegte, die ihr den Weg zum Kinodebüt „Burlesque“ mit Schwester im Geiste Cher ebnen. Darin spielt sie das naive Landei Ali, die eine Job als Kellnerin in Chers Nachtclub ergattert. Doch sie zieht es auf die Bühne und natürlich erhält die körper- und stimmbegabte Aguilera ihre Chance, die sie gemäß des American Dream auch nutzt.

Zuvor hatte Aguilera einen Gastauftritt in der Bad Taste-Komödie „Männertrip“ absolviert, weitere Filmprojekte sind eine Frage der Zeit – womit sie auch hier das Duell gegen ihre frühere Rivalin und „Crossroads“-gescheiterte Möchtegernschauspielerin Britney Spears gewonnen hat.

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