Christiane Krüger

Schauspielerin
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Leben & Werk

Seit Ende der 60er-Jahre war Christiane Krüger in weit über 50 Film- und Fernsehrollen zu sehen. In populären Krimi-Reihen wie „Derrick“ oder „Tatort“ spielte sie mehrmals Episoden-Hauptrollen.

Christiane Krüger wurde am 8. September 1945 in Hamburg geboren. Sie ist die Tochter des Schauspielers Hardy Krüger und dessen erster Frau Renate Densow. Aufgewachsen ist Christiane Krüger in der Schweiz. Sie nahm Schauspielunterricht bei Else Bongers in Berlin. Es folgten erste Theater-Engagements in Koblenz und an der Komödie in Berlin. 1967 besetzte sie Klaus Lemke in seinem Krimi „48 Stunden bis Acapulco„. Es folgten internationale Produktionen wie „Sie nannten sie kleine Mutter“ (1973), „The Intercine Project“ (1974) oder Luc Bessons surrealer Science-Fiction-Film „Der letzte Kampf“ (1982). Deutsche Fernsehzuschauer kennen Christiane Krüger aus populären Krimi-Reihen wie „Der Kommissar“, „Derrick“, „Der Alte“ oder „Tatort“, in denen sie Dauergast war. Allein bei „Derrick“ hatte Christiane Krüger neun Auftritte. In den letzten Jahren sah man die Schauspielerin in Fernsehfilmen wie „Family Affairs – Gier nach Glück“ oder „Der Traum ihres Lebens“. Außerdem spielt sie Theater und geht auf Tournee.

Christiane Krüger heiratete 1974 den Fotografen und Maler Manfred Bockelmann, den Bruder des Sängers Udo Jürgens. Die Ehe wurde geschieden. Aus der Verbindung stammt Sohn Tim Krüger-Bockelmann, der ebenfalls Schauspieler geworden ist.

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