Christian Wolff

Schauspieler • Sprecher
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Leben & Werk

Christian Wolff wurde als Martin Rombach in der Vorabendserie „Forsthaus Falkenau“ zum Förster der Nation.

Geboren wurde Christian Wolff am 11. März 1938 in Berlin. Nach Mittlerer Reife und Handelsschule beschloss er, Schauspieler zu werden und besuchte ab 1955 die renommierte Max-Reinhardt-Schule in Berlin. Noch während der Ausbildung spielte er 1957 die Hauptrolle in Veit Harlans wegen der Diskriminierung Homosexueller umstrittenem Film „Anders wie Du und ich“. Der Film ebnete Wolff den Einstieg ins Filmgeschäft, wo er meist als romantischer Liebhaber in den populären Heimat- und Liebesfilmen eine schnelle Karriere hinlegte. Seit den 70er-Jahren ist Wolff regelmäßig in TV-Produktionen zu sehen. So hatte er zahlreiche Gastauftritte in Krimi-Reihen wie „Derrick“. 1983 spielte er den Dr. Ernst Braun in der sechsteiligen Roman-Verfilmung „Nesthäkchen„. In den 90er-Jahren wirkte Wolff außerdem in Herz-Schmerz-Romanzen vor aufregend exotischen Traumkulissen mit. Zu einem der beliebtesten deutschen Fernsehschauspieler wurde er jedoch ab 1989 als er in die Rolle des Försters Martin Rombach in der Familienserie „Forsthaus Falkenau“ schlüpfte. In 220 Folgen gab Wolff den Fernseh-Förster, bevor er 2005 wegen gesundheitlicher Probleme aus der Serie ausstieg und beruflich kürzer trat. Nach wie vor dreht er jedoch ein bis zwei Fernsehfilme pro Jahr.

Christian Wolff ist seit 1975 in dritter Ehe mit Marina Handloser verheiratet und lebt in Aschau im Chiemgau. Wolff hat zwei Söhne. Der jüngere Sohn Patrick Wolff ist ebenfalls Schauspieler geworden.

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