River Phoenix stirbt an Überdosis

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Der Schock war groß, als sich die Nachricht vom Tod eines der vielversprechendsten Nachwuchstalente verbreitete.

River Phoenix machte sich mit "My Private Idaho" unsterblich Bild: Universum

Am 31. Oktober 1993 gab es nur eine Schlagzeile, die Filmfans noch heute im Gedächtnis geblieben ist: River Phoenix ist tot. Der umjubelte Jungstar und Mädchenschwarm verstarb im Alter von 23 Jahren an einer Überdosis Drogen vor Johnny Depps angesagtem Nachtclub „Viper Room“ in Los Angeles. Sein Bruder Joaquin war bei ihm und rief den Notarzt, doch jede Hilfe kam zu spät.

Mit der Stephen-King-Verfilmung „Stand By Me“ wurde der talentierte Schauspieler bereits als Teenie zum Star, mit Filmen wie „Mosquito Coast„, „Little Nikita“ und „My Private Idaho“ bewies er in den folgenden Jahren seine Vielseitigkeit.

Ersetzt, aber unersetzbar

Nach seinem überraschenden Tod mussten seine bereits zugesagten Rollen anderweitig besetzt werden. So übernahm Christian Slater seinen Part in „Interview mit einem Vampir„, Sean Astin ersetzte ihn in „Safe Passage„. „Dark Blood„, der sich zu dem Zeitpunkt noch im Dreh befand, wurde nie fertig gestellt.

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